Hallo...
Also, ich schon mal ein ganzes Stück weiter.
Aber es gibt Dinge, die ich nicht verstehe.
Mal so ein Beispiel: Microprofessor 1 (MPF-1B und MPF-1Plus)
Warum wird das fischertechnik-Interface mit einem 40 (!) poligem Kabel an den Microprofessor 1 angeschlossen?
Zum Modell selbst geht ein 20 pol. Kabel.
Das Interface hat wie die anderen 8 Lampen- bzw 4 Motor-Ausgänge, zwei "Poti" EIngänge.
Ich vermute, da ich keine Unterlagen dazu im Netz gefunden habe, das die Poti EIngänge über einen NE555 einen Impuls machen, dessen Länge
(irgendwie) gemessen wird.
Ich vermute auch mal, das die damals über den Adressbus das Interface angesprochen haben. Dazu müssen die ja die Länge des Impulses erfasst haben und in ein Register geschrieben haben, Man braucht also auch noch eine Art I/O Chip.
Auch denke ich, dass die eine extra Spannungsversorgung mti verschiedenen Spannungen auf dem Interface hatten.
Ich habe leider nur ein sehr unscharfes Foto bzw Kopie gefunden, wo man nur erahnen kann, was die damals auf der Platine hatten.
https://electrickery.hosting.philpem.me.uk/comp/mpf1/ Vorletzter EIntrag, oberes SW Bild.
Vermutlich kann man den Nachfolger, also das C64 als Ausgang für die Rekonstuktion nehmen.
Es ist Interessant, dass es scheinbar nichts mehr dazu gibt. Zumindest im Netz nicht.
Eventuell hat ja jemand von euch noch was dazu.
Das Busch Interface 2092. (Erweiterungsset, nicht direkt "fischertechnik-Interface"))
Also, ich hab es nun schon mal in echt gesehen und Fotos davon gemacht. Auf dem Teil steht so was wie fischertechnik-Interface mit Bleistift drauf.
Derjenige der das damals gekauft hatte, hatte auch Probleme damit gehabt mehrere davon für seine Schule zu bekommen.
Es hatte damals aber Kopien der technischen Unterlagen und sogar ein Layout der Platine von Busch bekommen.
Ich bekomme die Kopien noch als Scan.
Interessanterweise, hat man die Seriell zu Parallel ICs ohne weite "Schutzfunktion", Die Modelle liefen bei einem Fehler weiter.
Auch die weitere Ansteuerung gehen, von einem Transistor über Relais zum z.B. Motor.
Da wird PWM hörbar

Es scheint zu dem "Interface" auch noch Blöcke mit 3x Relais mit jew. 1x Ein/Aus gegeben zu haben. Wobei das (mir) nicht ganz klar ist, wieviele von welchen da drinn waren. U.a. wegen der anderen Sorte mit 1x Um. Waren da auch 2 oder mehr drinn?
Das Early/First Coding ist auch aufgenommen worden.
Das Kleincomuterinterface, Tja, da hab ich etwas geraten und mich an die NDR bzw WDR Sendung gehalten. Halt was da zusehen ist.
Für den PC... Also eine I/O Karte und dann gehts los. Es gibt eine Menge an Eigenbauten. Ich hab das nochmal zusammengelegt mit dem Kleinkomputer.
Da es nur eine Übersicht sehen die halt gleich aus.
Dann kommen noch die aus dem Büchern und Zeitschriften dazu. Z.B. Elektor usw, die ich bisher noch nicht aufgenommen habe. Ich denke das braucht auch nicht.
Das Teil von fischertechnik mit den EInschüben kommt noch.
Es gibt ein Prospekt von 1985 Seite 11, wo ein Teil von einem Interface abgebildet ist. Kann es sein das es eins für den Kleincomputer ist?
https://docs.fischertechnikclub.nl/catalog1/1985.pdf
Die Anschlüsse sind angelötet. Das dürfte dann aber eine neuere Version gewesen sein.
Auf vielen Seiten, auch Wikipedia, gibt es viele tote Links. Die Informationen sind leider weg. ich hoffe das ich zumindest einige retten kann.
Die Interfaces von fischertechnik waren damals sehr vielfältig. Das hätte ich nicht gedacht. Man lernt jeden Tag was neues...
Aber auch neue Fragen...
Wenn der ein oder andere Infos hat, währe es sehr schön
Mit freundlichen Grüßen
Holger