Haltbarkeit von ft Bauteilen

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haarhaus
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Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von haarhaus » 15 Jan 2021, 00:51

Hallo zusammen,
ich bin neulich wieder in die Welt von Fischertechnik eingestiegen, nachdem ich es in den späten 80ern irgendwann aus dem Blick verloren hatte. Zwei Umzugskartons voll standen noch bei meinen Eltern und bei Ebay gabs auch noch ein "paar" Sachen, nun sind achtzehn 1000er Boxen recht voll...
Gerade baue ich an der Turmuhr aus dem Buch von Dirk Fox und Thomas Püttmann und nebenbei mit meiner Tochter an einer XXXXL Kugelbahn. Leider ist die Zeit für sowas recht begrenzt...
Jetzt habe ich eine Frage:
Damit es schön ordentlich ist und möglichst kompakt, baue ich mir zum Lagern aus vielen Bauteilen (z.B. aus den 30 Grad Winkelsteinen) lange Stangen.
Nun kommen mir Bedenken, dass die Teile, die man länger nicht braucht, über die Zeit ausleiern, wenn sie dauerhaft zusammengebaut sind. Gibt es da Erfahrungswerte in der Community?
Danke schon mal für wertvolle Hinweise,
Andi

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steffalk
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von steffalk » 15 Jan 2021, 08:25

Tach auch!

Mit belastbaren Erfahrungswerten kann ich zwar leider nicht dienen, aber aus eben derselben Befürchtung mache ich sowas nicht. Kein Zapfen steckt in meinen Kästen in irgend einer Nut, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass das mindestens einem von beiden auf Dauer nicht schadet.

Gruß,
Stefan

fishfriend
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von fishfriend » 15 Jan 2021, 10:41

Hallo...
Kommt auf die Länge an.
Aber...
"Lange" (50cm oder mehr) Stangen sind schlecht, weil sie
1. dazu verleiten damit zu wippen, was die Bausteine ausleiert
2. man sie schlechter lagern kann und viel Raum einnehmen
3. man zusätzlich viel Arbeit hat, die zusammen zusetcken und wieder zum bauen auseinander zunehmen.
Die Zeit fehlt einem dann zum Bauen.
Mit freundlichen Grüßen
fishfriend
Holger Howey

hottewiz
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von hottewiz » 15 Jan 2021, 11:37

Hallo,
meine langjährige Erfahrung beim Lagern meiner ft-Schätze ist teilweise abweichend von den Erfahrungen oder Vermutungen meiner Vorredner.
Ich lagere alle Teile, die sich zusammenstecken lassen grundsätzlich zusammengesteckt und in Schubladen. Hier lagern sie geschützt vor Sonnenlicht und Staub. Da die Schubladen eine maximale Länge von ca. 40 cm haben, kommen auch keine langen Stangen zusammen wo der Wippeffekt auftreten kann. Das wäre wirklich von Nachteil. Das Zusammenstecken geht doch recht schnell und einfach. Der große Vorteil hierbei, dass man viel Platz dadurch einspart. Lose eingelagerte Teile verbrauchen meist den 1,5-fachen Platz.
Da ich den Lagerplatz und den Bauplatz leider auf 2 verschiedene Räume verteilen musste, kann ich die in handlicher Größe zusammengesteckten Teile bequem aus den Schubladen entnehmen und an den Bauplatz tragen. Hier entnehme ich den "Stangen" die jeweils benötigte Menge an Bauteilen.
Genau so geschieht es dann wieder beim Zerlegen, die Stangen werden wieder zusammengesetzt und kommen zurück in ihre Schubladen. Ich bin sicher,
dass ich das auch so machen würde, wenn Bauplatz und Aufbewahrungsschubladen in einem Raum wären.
Zum Dehnen der Bauteile möchte ich sagen, dass es einige Modelle gibt, die durch das Bespielen auch etwas gedehnt werden, die seit Jahren keine Ermüdungserscheinungen zeigen. Ausnahmen sind die gelben Statikteile, die durch Austrocknen verhärten und durch Sonnenlicht stark ausbleichen.
Seitdem ich von dem Austrocknen gehört habe, packe ich die gelben Statikteile 1x im Jahr für eine Nacht ins Wasser und lasse sie anschließend im dunkeln trocknen, ehe ich sie wieder in die Schubladen verbanne. Seitdem habe ich auch keinen Bruch mehr gehabt.
Deutschland ist ein freies Land, auch in der Coronazeit, wo es einige, hoffentlich zeitlich begrenzte, Einschränkungen gibt und jeder kann mit seiner eigenen Methode, die er (sie) für richtig hält seine ft-Teile lagern.
LG. Horst

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PHabermehl
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von PHabermehl » 15 Jan 2021, 11:47

Hallo zusammen,

auch ich oute mich mal als Zusammenstecker. Zwar hauptsächlich die roten Kleinteile, aber, wie Horst schon schrieb, spart man da viel Platz. Zusammengesetzte Teile, also z.B. die Grundbausteine mit eingesetztem Nocken, lagere ich aber nicht zusammengesteckt. Die Bausteine sitzen aufrecht in 250er Sortierkästen...

Vielleicht baue ich auch zu wenig, um Nachteile zu bemerken, aber bislang gab es keine Probleme.

Das ft der Kids ist allerdings eher lose in Sortierkästen untergebracht. Die haben irgendwie keine Zeit zum Zusammenstecken.

Gruß
Peter
https://www.MINTronics.de -- der ftDuino & TX-Pi Shop!

viele Grüße
Peter

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The Rob
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von The Rob » 15 Jan 2021, 12:43

Ich lagere seit meiner Kindheit viel Zeug in Stangen, hauptsächlich Grundbausteine, Winkelsteine, Statik, etc.
Die Gründe dafür sind die von hottewiz genannten, es spart einfach enorm viel Platz.
Beim bauen finde ich das auch sehr angenehm, man legt sich dann einfach von jedem Typ den man braucht eine Stange auf den Tisch, und wenn man das einmal drin hat "schnippt" man die Teile mit dem Daumen der selben Hand von der Stange runter.
Auf dem letzten Stammtisch (oder so) hatte Rudi mich auch mal gefragt, ob es da nicht Probleme gäbe. Ich hatte mir vorher als Kind nie Gedanken gemacht, und das später aus Gewohnheit nie hinterfragt.
Ich hatte damit noch nie Schwierigkeiten, ausgeleierte Zapfen hatte ich wenige, und die waren immer auf Überbeanspruchung zurückzuführen.

Und seien wir mal ehrlich: Insbesondere was Winkelsteine und BS15 Loch angeht, die stecke ich genau einmal zusammen, dann kommen sie in die Schublade, und wandern da nie wieder raus.
Von denen braucht man halt einfach nur einen Bruchteil des Gesamtbestands...

Cymbaline
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von Cymbaline » 15 Jan 2021, 12:54

Hallo,

Auch ich mach das. ohne Probleme.

Wenn die Zapfen da ausleierten könnte man doch auch keine Modellen für längere Zeit aufgebaut lassen?

Grüße,
wilbert.
Het leven is hard. Een kokosnoot ook.

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Triceratops
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von Triceratops » 15 Jan 2021, 17:39

Hallo
Cymbaline hat geschrieben:
15 Jan 2021, 12:54
Wenn die Zapfen da ausleierten könnte man doch auch keine Modellen für längere Zeit aufgebaut lassen?
Grüße, wilbert.
Da kann ich widersprechen. Mein Planetarium von 2007 habe ich seitdem nicht mehr zerlegt - allenthalben
mal entstaubt und dazu ein Getriebemodul entfernt, um an die "Innereien" richtig ranzukommen. Und die
meisten Elemente der BSB sind letztlich ja auch dauerhaft verbaut. Und auch da wackelt nix bzw. ist über-
mäßig leichtgängig an den "beteiligten" Zapfen.

Was allerdings leider sehr leicht ausleiert und irgendwann spröde wird und gerne auch mal abbricht, sind
die filigranen Montagefedern an den Silberlingen. Hier muß man ggf. einen außen umlaufenden Stützrahmen
verwenden, damit die Kontakte sicher verbunden bleiben.

Gruß, Thomas :roll:

Lurchi
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von Lurchi » 15 Jan 2021, 18:48

Hallo,

ich kann Stefan nur beipflichten mit, Zitat:

"Kein Zapfen steckt in meinen Kästen in irgendeiner Nut, weil ich mir nicht vorstellen kann, dass das mindestens einem von beiden auf Dauer nicht schadet."


Ich lagere meine Teile demnach auch möglichst auseinander getrennt.

Insgesamt kann ich den ft-Bauteilen (meine erste Bauteile stammen von um 1970) eine hohe Haltbarkeit bestätigen.

Auch mit größeren Vergilbungen von grauen Grundbausteinen hatte ich bisher Glück.

Heute, in Zeiten von Ebay und co., ist Beschaffung von verlorenen oder defekten Teilen eh zum Glück kein Problem mehr.

Gruß

Lurchi

Nobby
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von Nobby » 30 Jan 2021, 06:52

Die Steine von meinen Kindern (jetzt 40 Jahre alt) sind teilweise brüchig geworden, besonders die grauen Bausteine: Es brechen Ecken ab, die Zapfen sind ausgeleiert oder nur noch schwer zusammensteckbar (bei loser Aufbewahrung).

Lurchi
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von Lurchi » 30 Jan 2021, 21:13

Hallo Nobby,

Tipp: Am besten defekte Teile (bevor sie nerven) gleich aussortieren und diese getrennt aufbewahren und sammeln.

Es gibt bei Ebay und Co. immer wieder auch einen Markt für Defektes, um beispielsweise neue Teile-Varianten zu fertigen.

Fehlende Teile können i.d.R. auch bei Ebay oder Fischerfriendsman problemlos nachgeordert werden.

Gruß

Lurchi

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Harald
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von Harald » 31 Jan 2021, 20:12

In den letzten Wochen mit trockener Winterluft gab es bei mir wieder einige Verluste bei den gelben Statikteilen. Die werden spröde, wenn sie trocken sind. Jetzt sind die Magazinboxen wieder zwei Finger hoch geflutet und die Teile darin werden gelegentlich umgewälzt. Es ist aber beim Zerlegen von Modellen Vorsicht angesagt.

Das Thema haben wir schon mal diskutiert. viewtopic.php?f=4&t=3565
Stichwort "Humidor für ft" wurde da auch schon aufgebracht. Irgendwann baue ich einen.

Gruß,
Harald
--- Ich liebe es, wenn ein Modell funktioniert. ---

Lars
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von Lars » 01 Feb 2021, 23:14

Hallo Nobby,
Nobby hat geschrieben:
30 Jan 2021, 06:52
Die Steine von meinen Kindern (jetzt 40 Jahre alt) sind teilweise brüchig geworden, besonders die grauen Bausteine: Es brechen Ecken ab, die Zapfen sind ausgeleiert oder nur noch schwer zusammensteckbar (bei loser Aufbewahrung).
wenn Deine Kinder jetzt 40 Jahre alt sind und ft i.d.R. angeschafft wird, wenn sie jünger als 10 Jahre sind, dann sind Deine Bauteile jetzt über 30 Jahre alt. Die ft-Bauteile meiner Jugend sind über 40 Jahre alt und dennoch in tadellosem Zustand. Einige Bausteine 15 und 30 sind etwas vergilbt - ein bekanntes, aber rein ästhetisches Manko. Die alten grauen Bauteile lassen sich auch problemlos mit neuen verbauen, und das genauso gut wie die neuen untereinander.

FFM (https://www.fischerfriendsman.de/) kauft gebrauchte ft-Teile auf und wäscht sie meiner Kenntnis nach zumindestens teilweise in einem Beutel in der Waschmaschine, bevor er sie weiterverkauft. Sicherlich keine Schonbehandlung, aber auch diese Teile zeigten bei mir bisher keinerlei Ausfallerscheinungen.
Gelbe Statik meide ich soweit als möglich, nicht nur weil mir die Farbe nicht gefällt. Der Kunststoff der Streben kann nach den Erfahrungen einiger Nutzer hier über längere Zeit "austrocknen".

Demgegenüber sind Deine alten Bauteile also in einen ziemlich schlechten Zustand gekommen. Ob es Kunststoffboxen gibt, deren Ausdünstungen das Material von ft-Bauteilen verändern kann? Öle können Kunststoff aufquellen lassen, Benzin greift viele an. Und wenn die Bauteile etwa in einem Sandkasten verbaut werden, dürften Sandkörner die Zapfen und Nuten bald aufreiben. Was passiert, wenn man die Bauteile über lange Zeit in einer relativ warmen oder kühlen Umgebung aufbewahrt, weiß ich nicht.

Mit freundlichen Grüßen
Lars

Karl
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von Karl » 02 Feb 2021, 10:18

Hallo,
hat schon jemand eine starke Sprödigkeit bei den schwarzen Bauteilen, Statik und
andere Bauteile, festgestellt ?
Selbst kann ich nichts dazu sagen, bin ja gerade erstmal ca. 6 Jahre mit Fischertechnik
dabei. Die gelben Statikbauteile und andere Bauteie sind bei mir noch nicht spröde.
Grüße von
Karl

Lurchi
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von Lurchi » 02 Feb 2021, 10:33

Hallo Karl,

ich konnte an meinen schwarzen Teilen noch absolut keine Mängel feststellen.

Gruß

Lurchi

Bjoern
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von Bjoern » 02 Feb 2021, 12:17

Hi,

also ich finde meine alten teil in grau sehen für mich normal aus. Klar ist irgendwo mal was kaputt gegangen.
Die müssten jetzt um die 40 Jahre alt sein. Und selbst meine alten Silberlinge gehen noch.

Alles ausgepackt, dem Junior in die Hand gedrückt und lief.
Das nenne ich Qualität.

Björn

atzensepp
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von atzensepp » 04 Feb 2021, 18:46

Záhlreiche meiner mehr als 30 Jahre alten Grundbausteine sind locker oder versprödet und einige sogar aufgeplatzt. Vor allem die Kleinen (15er) zerspringen gerne mal und mit Kleben hats bei mir noch nicht gut funktioniert.
Hatte mal gelesen, dass man sie Wasser aussetzen soll, damit das Nylon wieder flexibel wird.

Ich glaube nicht dass Wasser eine gute Behandlung für die grauen Steine mit dem Zapfen ist, da diese einen Metallkern haben und das Wasser auf jeden Fall da ran kommt. Fast alle Steine, die ich mit Wasser behandelt habe und kaputt gegangen sind waren innen rostig. Ist fast wie beim Stahlbeton.

Svefisch
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von Svefisch » 04 Feb 2021, 22:00

Hallo Atzensepp,

bei einer Sache irrst du leider, wie viele andere auch immer wieder:

Die Grundbausteine waren nie aus Nylon hergstellt. Nylon ist ein Polyamid und wurde für die "weichen" Teile verwendet (ursprünglich die roten Bauteile, später auch die grauen Statikteile). Die Grundbausteine bestanden ursprünglich aus Polystyrol. Das hat fischertechnik jedenfalls im Club-Heft vom Juli 1970 geschrieben. Die heutigen (schwarzen Grundbausteine bestehen meines Wissens nach aus ABS, aus welchem Material die letzten grauen Steine aus den 80ern waren, ist mir nicht bekannt (wann der Wechsel von Polystyrol zu ABS erfolgt ist, weiß ich nicht).

Ich habe hier immer noch Grundbausteine, die über 50 Jahre alt sind. Bei einigen sind die Zapfen ausgelutscht, was aber eher daran lag, dass ich diese damals gerne in Nuten gedreht habe. Und zersprungen waren waren mir auch schon damals einige (wohl durch rohe Gewalt). Diese habe ich aber dann bei meinem ersten ft-Händler gegen neue aus seiner Baukiste eintauschen können :)

Gruß
Holger

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rubem
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Re: Haltbarkeit von ft Bauteilen

Beitrag von rubem » 05 Feb 2021, 23:21

Yes, I clearly remember the old manuals stating that the ft components used "high quality materials like Nylon and Terluran". For years I have asked myself what "Terluran" means, and a quick Google search just showed me it is some brand of ABS. So it seems the old gray blocks were made of ABS after all.
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Ja, ich erinnere mich deutlich an die alten Handbücher, in denen festgestellt wurde, dass für die ft-Komponenten "hochwertige Materialien wie Nylon und Terluran" verwendet wurden. Ich habe mich jahrelang gefragt, was "Terluran" bedeutet, und eine schnelle Google-Suche hat mir nur gezeigt, dass es sich um eine ABS-Marke handelt. Es scheint also, dass die alten grauen Blöcke doch aus ABS bestanden.
Best regards to all,

Rubem

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