Danke.
vg
Jan
Danke.
Wie die Hyperboloide aus Geraden aufgebaut sind und wie die Übertragung funktioniert, lässt sich gut mit Gummibändern demonstrieren, siehe
Großartig, Thomas, kannte ich noch nicht.geometer hat geschrieben: ↑06 Feb 2026, 10:46Wie die Hyperboloide aus Geraden aufgebaut sind und wie die Übertragung funktioniert, lässt sich gut mit Gummibändern demonstrieren, siehe
https://www.ftcommunity.de/bilderpool/m ... fe-achsen/
Mit zwei solcher Gummiband-Hyperbolide läßt sich sogar bei genauer Einstellung Drehmoment übertragen, siehe vorletztes Foto in der Serie.
Oh, sorry, völlig übersehen. Das mit dem Kombinieren kann ich mir offen gesagt gerade nicht vorstellt, aber die Woche war auch lang...Harald hat geschrieben: ↑06 Feb 2026, 07:45Sehr schöne Teile!
Es sollte doch helfen, immer zwei Stück zu kombinieren, als Fischgrät / Pfeilverzahnung (herringbone). Die axialen Kräfte bleiben dann lokal im jeweiligen Zahnrad/pärchen. Oder handelt man sich dabei wieder anderes Ungemach ein?
Gruß,
Harald
Sehr gut, dass es da schon einen Freiwilligen gibt.flo 192 hat geschrieben: ↑14 Feb 2026, 12:39Hallo Jan,
nachdem ich die Bilder letztes Jahr im Adventskalender gepostet habe, bin ich jetzt endlich auch mal dazu gekommen die Räder zu drucken.
Der Druck verlief einwandfrei und auch in einem kleinen Testaufbau laufen die Räder super geschmeidig.
Echt krass was in Verbindung von 3D-Druck und ft geht..
Gruß, Flo
P.S. Zu dem Gedicht: der diesjährige Adventskalender will ja auch gefüllt werden![]()
Öhhm, also, nun ja, ich sach mal so: das mit dem Fischgrät war ne Schnapsidee. Mit "geht nicht" hat sogar die AI der Suchfunktion im Brave-Browser geantwortet, allerdings ohne weitere Worte.
Code: Alles auswählen
linear_extrude(height = hhSchichtInnen, scale=1, twist = gamma) Zahnkontur(0);Code: Alles auswählen
twist : The extrusion twist in degrees.Code: Alles auswählen
include <tools-ZahnDef25.scad>
include <tools-Zahnrad25.scad>
include <ft-Gewinde25.scad>
module Z15_45() { // Schraubenstirnrad
zahnDef45 = [16/16, 15/16, 0, 8, 1.25, -45]; // Profilverschiebung, Taper, Schrägverzahnung
ftNabe(rrAussen=9, hoch=8);
Stirnrad(nnZahn=15, dicke=4, modul=1.5, rrBohr=8.5, zahnDef = zahnDef45, zahnMark=0, mitBrim=0);
} // Z15_45
// - - - - - - main() - - -
color("BurlyWood") Z15_45();
// - - - -
Dann bin ich ja beruhigt, ich dachte schon ich stehe da total auf dem Schlauch.
Wenn man von der 1:1-Übersetzung abweicht, gibt es geometriebedingt Abrieb. Die Berührgeraden der Hyberboloide gleiten dann aneinander ab. Das ist also grundsätzlich keine gute Idee.
Interessant, Thomas. Ich will dir da geometrisch nicht widersprechen, aber reibungs- und abrieblos sind die 45° ja auch nicht gerade (sieht man auch auf meinem Foto unten auf Seite 1 des Threads) und ft-Schnecke auf ft-Zahnrad z.B. auch nicht, von daher wäre m.E. zu testen, wie dramatisch das in der Praxis wäre, wollte man wirklich so eine Lösung implementieren.geometer hat geschrieben: ↑16 Feb 2026, 10:54Wenn man von der 1:1-Übersetzung abweicht, gibt es geometriebedingt Abrieb. Die Berührgeraden der Hyberboloide gleiten dann aneinander ab. Das ist also grundsätzlich keine gute Idee.
Wenn die erzeugende Gerade der Rotationshyperolide nicht im Winkel von 45° verläuft, kann man Achsen 1:1-verzahnen, die komplett windschief sind - nicht nur solche, wo die Geraden sich in der Projektionsebene senkrecht zu den Geraden unter einem Winkel von 90° treffen. Ein Bild sagt hier mehr als eine genaue mathematische Beschreibung:
https://www.ftcommunity.de/bilderpool/m ... sen/26673/