Der Hersteller, dessen Name nicht genannt werden darf (und sein Krieg gegen die eigene Kundschaft)

Hier darf über ALLES gequatscht werden, also Katzenfotos, Wetter in Ostwestfalen,
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The Rob
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Re: Der Hersteller, dessen Name nicht genannt werden darf (und sein Krieg gegen die eigene Kundschaft)

Beitrag von The Rob » 14 Mär 2021, 14:24

Eben habe ich mich eine entspannte gute Stunde hingesetzt und den Abschnitt B gebaut.
Das ging leicht von der Hand, die Teile waren sehr überschaubar. Man sieht ziemlich gut, dass das Fahrzeug sehr modular aufgebaut ist, am Ende von Abschnitt B wird erst das Türmodul einfach rangeclipst und dann noch das vordere Radhaus drangesetzt. Fertig.
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Karl
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Re: Der Hersteller, dessen Name nicht genannt werden darf (und sein Krieg gegen die eigene Kundschaft)

Beitrag von Karl » 14 Mär 2021, 16:42

Hallo,
viele schöne Formteile.
Für das äußere Finish sehr akzeptabel.
Leider wohl auch stark modellabhängig.
Grüße von
Karl

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Lars
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Re: Der Hersteller, dessen Name nicht genannt werden darf (und sein Krieg gegen die eigene Kundschaft)

Beitrag von Lars » 14 Mär 2021, 17:23

Hallo Karl,
Karl hat geschrieben:
14 Mär 2021, 16:42
viele schöne Formteile.
Für das äußere Finish sehr akzeptabel.
Leider wohl auch stark modellabhängig.
ja, das kam mir hier auch in den Sinn. Technologisch wohl nur mit einer durchgängigen Toolchain vom CAD-Entwurf des Bauteils und seiner Spritzgußform bis hin zu deren Erstellung möglich. Ob sie bei der Vielzahl der Formen auch dafür eine Logistik benötigen und diese automatisiert in die Spritzgußmaschinen einsetzen und wechseln müssen?

Meine Erfahrung schon aus Kindertagen, als die Flut sehr spezieller Teile begann: Das macht eher Leute glücklich, die ein gelungenes Modell nach einer mitgelieferten Vorlage zusammenbauen wollen. Solche Leute haben damals aber eher zu den Bausätzen von Revell und anderen gegriffen. Immerhin braucht man bei Lego und Derivaten nicht zu kleben, während man die Revell-Modelle nur hinstellen konnte.

Mit freundlichen Grüßen
Lars

Karl
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Re: Der Hersteller, dessen Name nicht genannt werden darf (und sein Krieg gegen die eigene Kundschaft)

Beitrag von Karl » 14 Mär 2021, 18:58

Habe gerade gesündigt und mir einen "Roten Baron" von Cobi bestellt. Dieses Maschinchen gefiel mir schon
immer und von Revell.., konnte mich nie dafür entscheiden. Obwohl ich oft bei Cobi "vorbei schaute", irgendwie
ist dieses Modell mir nicht früher aufgefallen. Etwas "Luft" habe ich noch unter einer Glasscheibe in der kleinen Vitrine
über einige Holzbausätze von UGEARS. Wurde insgesamt etwas teurer da ich auch noch klaren Deko-Nylonfaden
zum Hängen des Modells brauche. Bin mal gespannt.
So um 1959, als ich zehne war, habe ich außer Fallerhäuschen für die MoBa sehr viele kleine "Flugzeugchen" von Faller
geklebt. Letztendlich war die "MoBa-Platte" voll mit den Fliegzeugs und Häuschen dazwischen. Paßt zwar nicht ganz
zusammen aber man war glücklich mit dem gefärbten Holzmehl als Gras und anderen Flächen.
Habe noch einige alte Revell-Bausätze im Schrank, 2 x 8000s von Büssing und 2 x Hanomag-Hänger.
Ausserdem noch einen "Peterbuilt Grand-Hauler" in rot von Tamiya.
Mal schauen ob ich diese noch im jetzigen Leben irgendwann baue.

Nachtrag: Bin halt ein bischen "Büssing-Fan", mein "Traumzug"
http://classic-german-trucks.de/buessing_8000_S_13.html
Such nur noch den passenden Job dann klappts bestimmt auch mit den Finanzen.

Habe vergessen.., auch noch zwei Revell "Krupp Titan SWL 80" im Schrank, Arbeit für die Zukunft genug.
Grüße von
Karl

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H.A.R.R.Y.
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Re: Der Hersteller, dessen Name nicht genannt werden darf (und sein Krieg gegen die eigene Kundschaft)

Beitrag von H.A.R.R.Y. » 15 Mär 2021, 05:25

Hallo zusammen,

interessante Themen finden sich hier und nette Automodelle - unter anderem und das auch noch in diesem Forum. Bei dem Thread-Titel hatte ich zuerst eine andere Assoziation warum der Name nicht genannt werden darf.

Für Fans der L-Gauge ("Noppenspur") gibt es unglaubliches Zubehör bei https://trixbrix.eu oder auch https://trixbrix.nl. Die Qualität und die Auswahl der Weichen sucht ihresgleichen. Meine sind einen Hauch dunkler als die Orignalschienen - was bei uns niemanden stört - und passen mechanisch perfekt. Manchmal muss es einfach ein ganzer Zoo Spezialteile sein.

Grüße
H.A.R.R.Y.
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joerg
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Re: Der Hersteller, dessen Name nicht genannt werden darf (und sein Krieg gegen die eigene Kundschaft)

Beitrag von joerg » 15 Mär 2021, 16:08

Hallo H.A.R.R.Y.,
ich bin da grad auf der Suche nach eleganteren Weichen als 40er.
Sind das gespritzte Teile oder 3D-Druck?
VG, Jörg

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H.A.R.R.Y.
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Re: Der Hersteller, dessen Name nicht genannt werden darf (und sein Krieg gegen die eigene Kundschaft)

Beitrag von H.A.R.R.Y. » 15 Mär 2021, 18:31

Hallo joerg,

vor eineinhalb Jahren hatte er 3D-Druck. Fällt im Normalgebrauch allerdings nicht auf, die Schienen wirken recht glatt. Ich schätze die frontseitigen Oberflächen sind nachbehandelt, unten stört mich ein wenig Struktur sowieso nicht. Schau Dir die Fotos bei trixbrix.eu in der großen Zoomstufe an. Man sieht oben ein wenig die Struktur in den Schienen, sie sind beim drüberfühlen jedoch sehr glatt. Unsere Loks und Wagen haben mit keiner der R40 und R56 Weichen Probleme.

Grüße
H.A.R.R.Y.
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Re: Der Hersteller, dessen Name nicht genannt werden darf (und sein Krieg gegen die eigene Kundschaft)

Beitrag von tintenfisch » 15 Mär 2021, 21:01

Mir erschließt sich der Sinn dieses Threads noch nicht so ganz… LEGO (upper case siehe LEGO Fair Use) macht derzeit keine besonders schlauen Schritte gegenüber anderen Anbietern von Klemmbau-/Noppensteinen (vgl. Streisand-Effekt). Das habe ich soweit verstanden.

Aber jetzt daraus einen Aufbaufaden zu machen… Warum? Man kann Autos aus Noppensteinen bauen; vermutlich hat das nie jemand bezweifelt.

Man kann auch tolle Sachen aus Bügelperlen machen. Ich habe es noch nicht versucht, aber vermutlich könnte man auch Modelle aus Bügelperlen motorisieren, um Einwände bzgl. der Machbarkeit der Motorisierung vorweg zu nehmen …

Wir sind in der Plauderecke, aber dennoch habe ich noch nicht verstanden, wohin der Thread führen oder dieser bezwecken soll.

Viele Grüße
Lars

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EstherM
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Re: Der Hersteller, dessen Name nicht genannt werden darf (und sein Krieg gegen die eigene Kundschaft)

Beitrag von EstherM » 15 Mär 2021, 21:21

Hallo zusammen,
wenn ich meine Hände beschäftigen will, ohne zu doll nachdenken zu müssen, stricke ich Strümpfe. Von daher interessieren mich die Noppenbausteine auch nicht besonders.
tintenfisch hat geschrieben:
15 Mär 2021, 21:01
vermutlich könnte man auch Modelle aus Bügelperlen motorisieren,
Hat das mal jemand gemacht? Bügeleisen hätte ich noch.
Gruß
Esther

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Re: Der Hersteller, dessen Name nicht genannt werden darf (und sein Krieg gegen die eigene Kundschaft)

Beitrag von PHabermehl » 15 Mär 2021, 21:47

tintenfisch hat geschrieben:
15 Mär 2021, 21:01
Wir sind in der Plauderecke, aber dennoch habe ich noch nicht verstanden, wohin der Thread führen oder dieser bezwecken soll.
Wir sind in der Plauderecke, genau. Man könnte jetzt OT rufen, weil Robin vom ursprünglichen Thema abweicht. Na gut, dann könnte er halt einen neuen Thread hier in der Plauderecke aufmachen und dort vom Aufbau des Klemmbausteinmodells (das mir übrigens gut gefällt) berichten.

Ansonsten finde ich die Diskussion um LEGO vs. Klemmbaustein-Fans sehr interessant, der Held der Steine gehört zu meinen Lieblings-Lückenfüllern bei YouTube und die Gesamtthematik passt m.E. prima in die Plauderecke... Also lass sie doch. Ich verweise mal auf https://de.wikipedia.org/wiki/Alltagsgespr%C3%A4ch
Passt doch...
EstherM hat geschrieben:
15 Mär 2021, 21:21
Hallo zusammen,
wenn ich meine Hände beschäftigen will, ohne zu doll nachdenken zu müssen, stricke ich Strümpfe.
Nachdem nun meine letzte verbliebene Stricksockenlieferantin mit Mitte 80 einen Schlaganfall erlitten hat, würde ich Dich bitten, mich zu informieren, falls Du Deine Produkte mal im "Biete"-Bereich einstellst...

Gruß
Peter
https://www.MINTronics.de -- der ftDuino & TX-Pi Shop!

viele Grüße
Peter

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The Rob
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Re: Der Hersteller, dessen Name nicht genannt werden darf (und sein Krieg gegen die eigene Kundschaft)

Beitrag von The Rob » 15 Mär 2021, 22:40

Ich habe ein chronisches Mitteilungsbedürfnis, das ich mangels Alternative aktuell in diesem Thread auslebe.
War nicht geplant, sonst hätte ich das von Anfang an gesplitted. Jetzt ist es halt so.
Gestern habe ich in lockeren 45 Minuten den Abschnitt C fertig gebaut, konnte ihn aber noch nicht ransetzen, weil am Heck der eine Stein fehlt, für dessen Einbau ich das wieder hätte abpfriemeln müssen.
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Heute war ich in Tim's Klemmbausteinladen und habe Ersatz für den fehlenden Stein bekommen. Den reinzusetzen und dann Abschnitt C anzubringen dauerte keine zehn Minuten und gerade mal 20 Minuten habe ich für den Abschnitt D gebraucht - fertig!
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Jetzt könnte ich noch Tuningteile wie einen großen Spoiler anbauen, oder die Abschussrampe, aber das brauche ich beides nicht, also bin ich fertig.

Mich interessierte brennend, wie genau bei der Fernsteuerung die Motoren angesteuert werden, aber nur zum ausmessen waren mir die 70€ zu teuer. Tim hat mir von seinem Vorführer die Fernsteuerung ausgeliehen, sodass ich mal schauen konnte wie darin die Motoren angesteuert werden. Antriebsmotor und Lenkmotor kommen an die gleichen vierpoligen Universalanschlüsse. Ein Kontakt ist Masse/0V, ein Kontakt ist Dauerplus, die letzten beiden sind im Leerlauf (zugehörige Tasten an der FB unbetätigt) auf 1,5V zu Masse, also 0V zueinander. Bei Betätigung der Tasten werden die auf 0V bzw. High geschaltet, natürlich entgegengesetzt zueinander. Gemessene HIGH-Spannung war rund 8V, ich weiss aber nicht ob der Akku voll war. Sollte also mit 9V+ von fet klappen!
Die Anschlusskabel sind immer vieradrig, bin mir aber nicht sicher wozu. Die Antriebsmotoren haben wohl einen eingebauten Langsamanlauf, aber dafür brauchen die glaube ich trotzdem nur die beiden geschalteten Anschlüsse.
Sobald Tim wieder einen Antriebsmotor da hat, kaufe ich den Antrieb und Lenkung und haue das an die ft-BT-Fernbedienung. Nur die beiden Teile liegen bei rund 20€, das ist dann okay selbst wenn es nicht klappt oder ich den Motor grille.

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