ft:pedia 4/2022 ist da

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steffalk
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ft:pedia 4/2022 ist da

Beitrag von steffalk » 24 Dez 2022, 01:06

Liebe fischertechnik-Fans!

Mit der Weihnachtsausgabe 2022 ist der zwölfte ft:pedia-Jahrgang komplett - mit insgesamt 484 Seiten der stärkste jemals. Ein dutzend Jahre voller fischertechnik-Know-How wird heuer ergänzt um zwölf Beiträge für alle, die Technik mit fischertechnik sehen, bauen und dabei immer wieder etwas Neues lernen möchten. Danke an alle Autoren, an die fantastischen Korrekturleser, das Website-Team und natürlich an Euch, liebe Leserinnen und Leser.

Wer selber etwas Schreiben möchte, ist herzlich eingeladen, uns unter ftpedia@ftcommunity.de anzumailen. Wir begrüßen gerne immer wieder bewährte und neue Autor/innen und unterstützen sie von der Einreichung bis zur fertigen Ausgabe.

Auf dass die fischertechnik-Kästen über Weihnachten niemals geschlossen sein mögen: https://ftcommunity.de/ftpedia/2022/2022-4/ !

Beste Grüße an euch alle,
Dirk und Stefan

DirkW
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Re: ft:pedia 4/2022 ist da

Beitrag von DirkW » 24 Dez 2022, 14:25

Hallo zusammen,

tolle Ausgabe. Genau das Richtige für die freien Tage. :D
Danke an die Autoren und an die Herausgeber für die unermüdliche Arbeit.

Festliche Grüße
Dirk

kräml
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Re: ft:pedia 4/2022 ist da

Beitrag von kräml » 27 Dez 2022, 08:14

Hallo,

meinen Dank an alle, für die schöne Ausgabe. Besonders den Artikel, über "Hard- und Softwareübersicht zur Ansteuerung
von fischertechnik" von Axel Chobe, fand ich sehr schön. Die Zusammenhänge von einigen MCU und deren SW finde ich sehr übersichtlich und hilfreich für Einsteiger.

Wegen dem Editorial hab ich zwei Anmerkungen.

Lego zieht sich zwar offiziell aus dem Controller-Markt zurück. Gleichzeitig wird aber für Lego ein Build-Hat von der Raspberry-Foundation auf dem Markt gebracht.

https://www.raspberrypi.com/products/build-hat/

https://www.raspberrypi.com/news/raspbe ... robot-arm/

Aus Sicht von Lego, ein guter Schachzug. Die Pi-Foundation unterstützt weltweit Lehrer, bei der Einführung von Raspberries. Lego setzt sich dort drauf. Unterstützung von Python und Community gleich mit eingeschlossen. In der Richtung könnte sich FT evtl. was abschauen.

Den Early-Coding (keep it simple) gibt es nur für Android und IOs-Apps. Vom FT-Marketing wird diese Einschränkung als "sehr passend" bezeichnet. Einen Zugang zu den APK oder ähnliches Fehlanzeige. Das ist halt, im Gegensatz zum Lego Build-Hat, recht geschlossen. Verstehe daher die Kritik am Editorial auch so, "keep it simple? Stupid." auch so, dass der Hersteller es sich zu einfach macht. Blöd für den Anwender, der (be)nötigt dann entsprechende Zusatzgeräte. Mein Android war leider zu alt, bzw. hat keine Google-Store.

By the way, der "Early Coding" fehlt in der Auflistung von FT-Controllern. War dies ein Freudscher Versprecher oder gar Absicht?

Bei den anderen Artikel, freue ich mich schon, diese nach zu bauen. Die optische I2C Datenleitung, super. Auch die Wasserpumpe konnte man ja schon auf der Südconvention anschauen. Schöner Artikel. Wird Zeit für den Sommer. Die nächste Wasserspritze ist am kommen.

Bei den Logikgattern hab ich mir überlegt, ob man einen Halb- oder gar Voll-Addierer damit aufbauen könnte. Mal sehen, wie viele Teile ich da habe.

Danke für die guten Anregungen.

Gruß Kräml

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geometer
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Re: ft:pedia 4/2022 ist da

Beitrag von geometer » 27 Dez 2022, 10:06

Hallo,

das ist eine sehr schöne Weihnachtsausgabe!

Arnoulds Logikgatter finde ich natürlich prima. Das Thema hat mich immer beschäftigt, seit ich den inspirierenden Artikel

http://robert.surton.net/cs271/apraphulian.pdf

im Alter von 17 oder 18 Jahren gelesen habe (allerdings die deutsche Übersetzung in der Spektrum der Wissenschaft). Meine erstes Modell hier im Bilderpool war daher auch ein Logikgatter.

Inzwischen habe ich Dutzende von Varianten gebaut. Wie Arnoud schreibt, ist der Knackpunkt die Verstärkung. Als ich mich in meiner Jugend zum ersten Mal mit TTL-ICs beschäftigt habe, haben mich die ganzen Spezifikationen zu Pegeln, Ausgangsströmen usw. in den Datenblättern immer gestört. „Was soll das?“ habe ich mich gefragt. Wer aneinanderreihbare mechanische Logikgatter zu bauen versucht, sieht, dass genau der Treiberteil der Gatter den harten Teil der Entwicklungsleistung darstellt. Darin steckt die eigentliche Ingenieursleistung.

Zum Verdeutlichen der Logikoperationen allein ist eine Treiberentwicklung natürlich nicht nötig. Arnould hat die Gesetze von de Morgan sehr schön dargestellt.

Viele Grüße

Thomas

Postscript: Der Artikel oben war ein Aprilscherz. Die fiktive Insel heißt Apraphul = April + fool.

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