Die Vorstellung meiner pneumatischen "Dampflokomotive" im Thread "Luftdruck-Motor" von atzensepp möchte ich hier fortsetzen.
Wie ich gezeigt habe, fährt sie einwandfrei auf dem Boden. Realistischer wäre die Fahrt auf Schienen. Die ft-Schienen sind nicht optimal in Kombination mit den Drehscheiben 60. Etwas besser sind Gleise aus Bauplatten. Die Achsen der Lok sind 80 mm lang. Wegen der Excenterkonstruktion, bei der die Achsenden eine wichtige Rolle spielen, ergibt sich die Spurweite zu 52,5 mm.
Auf jeden Fall möchte ich die Lok auch rückwärts fahren lassen. Das geht ganz einfach durch Umstöpseln der Schläuche an den Zylinder, aber wie lässt sich das automatisieren? Mit den ft-Handventilen geht das nicht.
Die zweite Möglichkeit ist die Umschaltung an den ft-Tastern.
Das funktioniert und lässt sich mit 2 Relais-Bausteinen automatisieren. Ungünstig sind die Baugröße der Relais und ihr Stromverbrauch.
Das Knobeln geht weiter.
Viele Grüße,
Rudi
Die pneumatische "Dampflokomotive"
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Re: Die pneumatische "Dampflokomotive"
Hallo Leute,
jetzt sieht sie aus wie eine Lokomotive, die "Pneumatische Dampflokomotive": Hier der Blick von schräg vorne: Und sie fährt und fährt und fährt! Genau so wie der Rohbau, den ich im Video gezeigt habe, siehe den Thread "Luftdruck-Motor" von atzensepp.
Bei der zweiten Ausbaustufe ging es mir um das Aussehen, Für die dritte Ausbaustufe geht es weiter mit dem Knobeln: Rückwärtsfahrt.
Im Innenraum geht es gedrängt zu, vielleicht braucht sie einen Tender?
jetzt sieht sie aus wie eine Lokomotive, die "Pneumatische Dampflokomotive": Hier der Blick von schräg vorne: Und sie fährt und fährt und fährt! Genau so wie der Rohbau, den ich im Video gezeigt habe, siehe den Thread "Luftdruck-Motor" von atzensepp.
Bei der zweiten Ausbaustufe ging es mir um das Aussehen, Für die dritte Ausbaustufe geht es weiter mit dem Knobeln: Rückwärtsfahrt.
Im Innenraum geht es gedrängt zu, vielleicht braucht sie einen Tender?
Re: Die pneumatische "Dampflokomotive"
Hallo Rudi,
sieht schick aus! sofern Teile vorhanden, könntest Du sie auch ganz in Schwarz bauen.
Und wie wäre es mit einer Luftdruck-Pfeife?
Ein paar Waggons wären nicht schlecht. Und natürlich ein Schienen-Netz evtl. aus Statikstreben, weil man davon reichlich hat.
Grüße
Florian
sieht schick aus! sofern Teile vorhanden, könntest Du sie auch ganz in Schwarz bauen.
Und wie wäre es mit einer Luftdruck-Pfeife?
Ein paar Waggons wären nicht schlecht. Und natürlich ein Schienen-Netz evtl. aus Statikstreben, weil man davon reichlich hat.
Grüße
Florian
Re: Die pneumatische "Dampflokomotive"
Hallo Florian,
ich danke dir für dein Interesse.
Ganz in Schwarz ging es nicht, da fehlen mir die Teile. Aber grundsätzlich arbeite ich nicht gerne mit schwarzen Teilen, da habe ich sehr wenig Kontrast für meine Augen.
Die Pfeife funktioniert! Ich habe eine sog. Hundepfeife, die kann ich für einen Moment über ein Magnetventil aus einem Pneumatik-Tank betreiben. Problematisch ist das Laden des Tanks mit Druckluft. Den Kompressor betreibe ich wie einen Motor mit der Fernsteuerung, dadurch kann ich die Lokomotive sanft anfahren lassen. Aber dann reicht die Luft nicht zum Laden des Tanks. Der Kompressor müsste ständig mit Nennleistung laufen und das Anfahren über eine steuerbare Drossel erfolgen. Aber wie?
Die Schienen sind ein ungelöstes Problem. Die Drehscheiben laufen am besten auf den Kanten von Bauplatten. Die ft-Schienen sind an den Kanten zu dick. Die Lösung wären Spurkränze, vorne habe ich die ft-Spurkränze zum Abfangen des Gewichtes eingesetzt. Vielleicht könnte man die Drehscheiben ergänzen mit Kreisscheiben von etwa 66 mm, oder 68 mm wenn in die Drehscheiben O-Ringe eingesetzt werden. Ob O-Ringe für die Traktion günstig oder ungünstig wären muss man probieren. Mit durchdrehenden Rädern habe ich wegen des hohen Gewichtes und durch das langsame Anfahren kein Problem.
Die Höchstgeschwindigkeit ist begrenzt durch das Leistungsvermögen des Kompressors. Aber darauf kam es mir nicht an sondern im Gegenteil auf das "seriöse", stilvolle langsame Anfahren.
Viele Grüße,
Rudi
ich danke dir für dein Interesse.
Ganz in Schwarz ging es nicht, da fehlen mir die Teile. Aber grundsätzlich arbeite ich nicht gerne mit schwarzen Teilen, da habe ich sehr wenig Kontrast für meine Augen.
Die Pfeife funktioniert! Ich habe eine sog. Hundepfeife, die kann ich für einen Moment über ein Magnetventil aus einem Pneumatik-Tank betreiben. Problematisch ist das Laden des Tanks mit Druckluft. Den Kompressor betreibe ich wie einen Motor mit der Fernsteuerung, dadurch kann ich die Lokomotive sanft anfahren lassen. Aber dann reicht die Luft nicht zum Laden des Tanks. Der Kompressor müsste ständig mit Nennleistung laufen und das Anfahren über eine steuerbare Drossel erfolgen. Aber wie?
Die Schienen sind ein ungelöstes Problem. Die Drehscheiben laufen am besten auf den Kanten von Bauplatten. Die ft-Schienen sind an den Kanten zu dick. Die Lösung wären Spurkränze, vorne habe ich die ft-Spurkränze zum Abfangen des Gewichtes eingesetzt. Vielleicht könnte man die Drehscheiben ergänzen mit Kreisscheiben von etwa 66 mm, oder 68 mm wenn in die Drehscheiben O-Ringe eingesetzt werden. Ob O-Ringe für die Traktion günstig oder ungünstig wären muss man probieren. Mit durchdrehenden Rädern habe ich wegen des hohen Gewichtes und durch das langsame Anfahren kein Problem.
Die Höchstgeschwindigkeit ist begrenzt durch das Leistungsvermögen des Kompressors. Aber darauf kam es mir nicht an sondern im Gegenteil auf das "seriöse", stilvolle langsame Anfahren.
Viele Grüße,
Rudi
- PHabermehl
- Beiträge: 2629
- Registriert: 20 Dez 2014, 22:59
- Wohnort: Bad Hersfeld
Re: Die pneumatische "Dampflokomotive"
Lieber Rudi,
was für eine wunderbare Konstruktion. Die Technik in so schöner Verpackung ist eine wahre Freude.
Viele Grüße
Peter
was für eine wunderbare Konstruktion. Die Technik in so schöner Verpackung ist eine wahre Freude.
Viele Grüße
Peter