Tiefentladenen Akku gerettet

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Kali-Mero
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Tiefentladenen Akku gerettet

Beitrag von Kali-Mero » 04 Dez 2019, 16:17

Hallo zusammen,

gerade bin ich im Netz über folgenden Link gestolpert: https://www.tippscout.de/wiederbeleben-tote-akkus.html

Hier erklärt einer, wie man einen tiefentladenen Akku wieder laden kann. Da ich zufälligerweise einen tiefentladenen ft-Akku bei mir seit Wochen auf dem Schreibtisch rumliegen hatte, habe ich die Methode kurz getestet und siehe da: er lies sich wieder einwandfrei laden.

Was habe ich gemacht?

(Achtung, es folgt ein Erfahrungsbericht ohne Garantie, dass es klappt, bzw. der Hinweis, dass mehrere Akkus zusammengestöpselt bestimmt ein gewisses Risiko darstellen. Bitte Vorsicht beim Ausprobieren, oder sein lassen, wenn man sich nicht sicher ist!)

Ich habe die beiden Plus- und die beiden Minuspole eines funktionierenden mit denen des defekten Akkus für wenige Sekunden verbunden und dies dreimal durchgeführt. Danach lies sich der defekte anstandslos laden. Juchhe! Akku gerettet und wieder im Einsatz!

Aber jetzt würde mich Eure Meinung interessieren: habt Ihr ähnliche Erfahrungen schon mal gemacht? Ich habe von einer Lösung gelesen, den Akku für 12h ans Ladegerät zu hängen und das mehrmals zu probieren. Dieser Weg hatte bei mir bisher nicht geholfen.

Oder interessant wäre auch zu wissen, welches Risiko denn besteht, wenn man hierbei was falsch macht, also z.B. falsch polt: fliegt mir die ganze Chose dann um die Ohren? (ich weiß ich könnte es mal probieren, aber das hat doch bestimmt schon jemand hier gemacht, oder? ;-) )

Grüßle
Der Kali

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PHabermehl
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Re: Tiefentladenen Akku gerettet

Beitrag von PHabermehl » 04 Dez 2019, 18:05

Hallo Kali,

ich verwende traditionell "Teil 2" des von Dir genannten Tips:

Ich nehme ein altes ft-Computing-Netzteil (das mit 6.8 V Nenn-Ausgangsspannung) und schließe es KURZ (Sekunden...) an.

Danach funktionieren die ft-Akku-Ladegeräte wieder.

Aber für diesen Tip übernehme ich keinerlei Garantie oder Gewährleistung :mrgreen:

Liebe Grüße
Peter
https://www.MINTronics.de -- der ftDuino & TX-Pi Shop!

viele Grüße
Peter

FJB
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Re: Tiefentladenen Akku gerettet

Beitrag von FJB » 30 Dez 2019, 16:05

Hallo zusammen,

habe vor kurzem einen gebrauchten Kasten gekauft und ein Akkuset mit tiefentladenem Akku gratis dazu bekommen. Am Ladegerät leuchtete die LED konstant, es war nichts zu machen. Ich habe den Vorschlag hier aus dem Tread ausprobiert und siehe da, das Teil lädt wieder. Dreimal kurz an einen 9V Batteriekasten. Ich schätze das Risiko das etwas rummst bei diesen kurzen Zeiten als sehr gering ein. Der Akku hat vom Gefühl vielleicht noch 2/3 seiner Kapazität, ist für kleine Sachen aber noch gut zu gebrauchen.

Grüße aus Recklinghausen
Frank

tintenfisch
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Re: Tiefentladenen Akku gerettet

Beitrag von tintenfisch » 28 Dez 2020, 12:00

Hallo zusammen,

ich buddel den Thread mal nach fast genau einem Jahr wieder aus. ;)
FJB hat geschrieben:
30 Dez 2019, 16:05
[...] Am Ladegerät leuchtete die LED konstant, es war nichts zu machen. Ich habe den Vorschlag hier aus dem Tread ausprobiert und siehe da, das Teil lädt wieder. Dreimal kurz an einen 9V Batteriekasten. [...]
Genauso war's bei mir auch ich hatte befürchtet, den Akku nur als Briefbeschwerer weiternutzen zu können, jedoch hat der Trick mit der 9V Batterie auch meinem Akku geholfen.

Viele Grüße
Lars

Badenser
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Re: Tiefentladenen Akku gerettet

Beitrag von Badenser » 28 Dez 2020, 14:04

Hallo Zusammen,

das Problem kenne ich aus dem Modellbau. Der Trick den tiefentladenen Akku mit Hilfe eines alten "dummen" Ladegerät oder einem
neueren (gleichen!) Akku anzuschieben ist gut.
Jedenfalls solange es sich nicht um hochstromfähige Akkus handelt.
Wichtig ist, danach den alten Akkus ein paar Zyklen zu entladen, (bis auf rund 25% Kapazität, keinesfalls wieder voll Entladen!)
und wieder zu Laden.
Gruß Klaus

fishfriend
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Re: Tiefentladenen Akku gerettet

Beitrag von fishfriend » 28 Dez 2020, 17:03

Hallo...
Ich gebe zu ich habe etwas in der Art auch schon mal gemacht. Auch einen neuen LiPo wiederbelebt der tot im Accuschrauber war.

ABER:
Es geht nur eine gewisse Zeit gut. Die Kapazität ist nicht mehr gut.

Zudem sollte nun alles unter ständiger Aufsicht passieren. Laden, Benutzung, evtl Entladen, Laden, Benutzen...
Weil sonst kann es passieren das eine (oder mehrere) Zellen von den anderen guten Zellen, im Stromkreis falschrum geladen werden.
Wenn man viel Pech hat, bis zur thermischen Zersetzung.

BTW Auch andere Zellen wie normale LR AA, AAA und Knopfzellen wie Cr2030 und co. können brennen und sogar explodieren.
Das ist mir selber schon passiert. Deswegen die Warunung.
Mit freundlichen Grüßen
fishfriend
Holger Howey

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MasterOfGizmo
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Re: Tiefentladenen Akku gerettet

Beitrag von MasterOfGizmo » 28 Dez 2020, 22:24

Badenser hat geschrieben:
28 Dez 2020, 14:04
Wichtig ist, danach den alten Akkus ein paar Zyklen zu entladen, (bis auf rund 25% Kapazität, keinesfalls wieder voll Entladen!)
und wieder zu Laden.
Bei solchen Tipps stellt sich ja immer die Frage: Und was soll das bewirken? Wenn Du sowas schreibst hast Du ja sicher einen fundierten Grund dafür. Da würde mich sehr interessieren, was sich bei einem tiefentladenen NiMH-Akku durch die Tiefentladung verändert hat, das durch weiteres Laden/Entladen auf welche Weise wieder korrigiert wird?
fishfriend hat geschrieben:
28 Dez 2020, 17:03
Es geht nur eine gewisse Zeit gut. Die Kapazität ist nicht mehr gut.
Auch hier die Frage, was da technisch dahinter steckt. Was an dem NiMH-Akku hat bei der Tiefentladung welchen Schaden genommen, dass die Kapazität nun nicht mehr gut ist? Und was passiert dann nach der gewissen Zeit?
fishfriend hat geschrieben:
28 Dez 2020, 17:03
Zudem sollte nun alles unter ständiger Aufsicht passieren. Laden, Benutzung, evtl Entladen, Laden, Benutzen...
Weil sonst kann es passieren das eine (oder mehrere) Zellen von den anderen guten Zellen, im Stromkreis falschrum geladen werden.
Wenn man viel Pech hat, bis zur thermischen Zersetzung.
Da passiert was wie und wann genau? Und wie geht man damit um?

Wenn eine Zelle "verkehrtherum" geladen werden soll kann das ja nur beim Entladen passieren, weil nur dann der Strom in die dafür nötige Richtung fließt. Aber Entladen passiert ja in der Regel unter Aufsicht. Um eine "thermischen Zersetzung" zu erreichen muss der Enladestrom hoch genug sein, um in der defekten Zelle ausreichend Leistung freizusetzen. Da die tiefentladene Zelle aber einen niedrigen Innenwiederstand hat muss der Strom schon recht hoch sein, damit da etwas heiss wird. Das passiert in einem ft-Modell wann genau? Der Akkublock hat eine interne Strombegrenzung auf 2.5A. Mit welcher Leistung rechnest Du in der kaputten Zelle?

Ob nach der Widerbelebung auch wirklich alle Zellen wiederbelebt wurden kann man nach Wiederbelebung und ggf. kurzem regulärem Laden mit einem Multimeter messen. Da sollte die Spannung des gesamten Blocks wieder in der Nähe der Nennspannung sein. Ist sie weit (>1V) darunter, dann sind eine oder mehrere Zellen noch tiefentladen. Das wäre beim Laden schlecht, weil dann die anderen Zellen mit einer zu hohen Spannung geladen werden und sich beim späteren Entladen theoretisch das "verkehrtherum"-Laden der ja nach wie vor leeren tiefentladenen Zelle ereignen kann.

Ich find's immer prima, wenn ihr bei irgendwelchen Tipps dazu schreibt, warum irgendwas so sein soll wie ihr es beschreibt.
Für fischertechnik: Arduino ftDuino http://ftduino.de, Raspberry-Pi ft-HAT http://tx-pi.de/hat

fishfriend
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Re: Tiefentladenen Akku gerettet

Beitrag von fishfriend » 29 Dez 2020, 07:52

Hallo...
Es ist halt die Frage in wie weit es auch die Mitleser interessiert oder das Verständniss (Alter) da ist.
Wenn jemand dieses Thema über Google findet und OK ich mach das jetzt so, sollte man schon davor warnen.

Zum (falschrum) Laden, wenn du dir gedanklich den Stromkreis vorstellst, liegen alle Zellen mit + und - in Reihe.
Nun verschiebtst/drehst du eine Zelle in Richtung Verbraucher, so hat diese Zelle nun, evtl. mit Restspannung, die Spannung der anderen Zellen anliegen.
accu falsch laden.jpg
accu falsch laden.jpg (40.87 KiB) 754 mal betrachtet
Wie gesagt, ich habe das auch schon gemacht. Auch bei mir ging es eine Zeit lang gut. Nur wenn der Accublock in der Hand sehr warm wird (Accuschrauber und LED-Lampe), oder wie mit den Knopfzellen, die in der Hand hochgehen (bei mir war eine Zeit Lang ein taubes Gefühl in den Fingern) oder die Accus beim Laden aufblähen und heiß werden (in dem Fall nicht ft-Accu !) sind das eigene Erfahrungen. Manchmal laufen die Zellen auch einfach nur aus.

Aber das letzte mal wo ich mich mit ft verletzt habe, war mit einem ft-Accu und einem Encodermotor (erste Version), der nicht mehr bzw schlecht drehte. Ich habe die Endkappe abgenommen und mir einen Finger an einem Bauteil (NTC? VDR?) verbrannt. Ich wollte es erst auch nicht glauben und hab dann ein digitales Thermometer dran gehalten und es waren über 90 Grad und ich hatte eine Blase am Finger.

Ich stelle mir das wie bei den Handys vor, wo man auch unter Aufsicht laden sollte.
BTW Mit den LR AA oder AAA, da gibt es eine Folge von Feuer und Flamme vom WDR wo in einem Altenheim eine Fersteuerung vom Fernseher brennt. Die lag Gott sei dank auf einem Fliesentisch.

Bei den Accus geht es um die Kristallbildung an den Polen. Je feiner sie sind, desto mehr Ladungsmenge können die speichern. Unter anderem verhindert man goße Kristalle beim Laden, in dem man kurze, aber sehr hohe Entladeströme (manchmal 2-3A) benutzt. Das war die Erkenntnis aus einer Arbeit bei der NASA.
Vorher schwörte jeder Modellbauer auf "seine" Accupflege.
Wenn nun der Accu leer ist zersetzt er sich innerlich. Die Pole werden angegriffen und die Zellen blähen auf. Keine Ahnung ob das bei heutigen Accus auch noch so ist, aber die hatten sonst extra einen Dorn um den Druck abzulassen.
Wenn man später schaute war schon Elektrolyt ausgelaufen oder es lief im Ladegerät aus.
Mit freundlichen Grüßen
fishfriend
Holger Howey

Lars
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Re: Tiefentladenen Akku gerettet

Beitrag von Lars » 30 Dez 2020, 00:27

Hallo Holger,
fishfriend hat geschrieben:
29 Dez 2020, 07:52
Bei den Accus geht es um die Kristallbildung an den Polen. Je feiner sie sind, desto mehr Ladungsmenge können die speichern. Unter anderem verhindert man goße Kristalle beim Laden, in dem man kurze, aber sehr hohe Entladeströme (manchmal 2-3A) benutzt. Das war die Erkenntnis aus einer Arbeit bei der NASA.
der ft-Akku besteht schon seit vielen Jahren aus NiMH-Zellen, die eine geringere Selbstentladung als LiIon-Akkus haben und keinen Memory-Effekt kennen. Die alten NiCd-Akkus dürfte es allmählich gar nicht mehr geben (es sei denn als totes Gewicht), weil deren Zellen auch bei sachgerechtem Gebrauch mittlerweile verschlissen sein dürften. Von tiefentladenen, weil jahrelang ungenutzen Exemplaren nicht zu reden.

Der Memory-Effekt ist mit Kristallisationsprozessen an der Cd-Elektrode zu erklären. Wenn eine NiCd-Zelle dauerhaft nur teilentladen wird, entstehen dort allmählich größere Kristalle, die den Stromfluß hemmen und nur schwer wieder aufzulösen sind.

Mit freundlchen Grüßen
Lars

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The Rob
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Re: Tiefentladenen Akku gerettet

Beitrag von The Rob » 30 Dez 2020, 02:36

fishfriend hat geschrieben:
29 Dez 2020, 07:52
Zum (falschrum) Laden, wenn du dir gedanklich den Stromkreis vorstellst, liegen alle Zellen mit + und - in Reihe.
Nun verschiebtst/drehst du eine Zelle in Richtung Verbraucher, so hat diese Zelle nun, evtl. mit Restspannung, die Spannung der anderen Zellen anliegen.
Ein bischen ist das jetzt Wortklauberei von mir, aber falscherum Laden gibt es nicht.
Der Strom kann in zwei Richtungen fließen. Beim Aufladen in die eine, beim Nutzen/Entladen in die andere.
Der Effekt den du dargestellt hast, tritt durchaus auf. Wenn eine einzelne Zelle stark abweicht und bereits entladen ist, muss man sie irgendwann der Lastseite zurechnen. Dort wird sie dann weiter entladen, weil die anderen Zellen in Entladerichtung weiter den Strom treiben.
Dabei wird dann am Innenwiderstand des Akkus weiter Energie verbraten und es kommt zur Erwärmung der Zelle. Diese Zelle wird zwangsläufig wieder tiefentladen, wenn man den Gesamtakku soweit entlädt.
Das ist auch der Grund dafür, dass man mit einmal tiefentladenen Akkus vorsichtig sein muss.
Solange man sie in dem Bereich betreibt, dass man die schwächste Zelle nicht komplett entlädt, kein Problem. Erst bei weiterer Entladung tritt der genannte Effekt auf.
Lars hat geschrieben:
30 Dez 2020, 00:27
der ft-Akku besteht schon seit vielen Jahren aus NiMH-Zellen, die eine geringere Selbstentladung als LiIon-Akkus haben und keinen Memory-Effekt kennen. Die alten NiCd-Akkus dürfte es allmählich gar nicht mehr geben (es sei denn als totes Gewicht), weil deren Zellen auch bei sachgerechtem Gebrauch mittlerweile verschlissen sein dürften. Von tiefentladenen, weil jahrelang ungenutzen Exemplaren nicht zu reden.

Der Memory-Effekt ist mit Kristallisationsprozessen an der Cd-Elektrode zu erklären. Wenn eine NiCd-Zelle dauerhaft nur teilentladen wird, entstehen dort allmählich größere Kristalle, die den Stromfluß hemmen und nur schwer wieder aufzulösen sind.
Worauf stützen sich deine Aussagen?
Meine letzte Kenntnis war eigentlich, dass LiIon am wenigsten Selbstentladung hat und den geringsten bzw. keinen Memory-Effekt, NiMH im Gegensatz dazu jedoch schon, aber deutlich weniger als NiCd (die kann man in die Tonne treten).

Lt. einer Studie von 2001 wurde der ursprünglich in den 60ern von der NASA entdeckte Memory-Effekt durch veränderte Zellchemie bei fast allen Technologien weitestgehend eliminiert oder stark verringert. LiIon hat quasi keinen Memory-Effekt, NiMH kaum.
https://de.wikipedia.org/wiki/Memory-Ef ... kumulator)

Bei der Selbstentladung hast du wohl recht:
https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstentladung
NiMH (so wie im Handel verkauft) hat sogar eine geringere Selbstentladung als LiIon allgemein.
Es handelt sich dabei aber nicht mehr um das ursprüngliche NiMH (ca. 25% Selbstentladung pro Monat), sondern um low self-discharge-NiMH:
https://de.wikipedia.org/wiki/NiMH-Akku ... tentladung
Außerdem ist natürlich zu beachten, dass es in allen Zelltechnologie-Familien immer verschiedene Varianten gibt, auch welche die auf niedrige Selbstentladung spezialisiert sind.
Pauschal würde ich zusammenfassen, dass sowohl LiIon, als auch aktuelle NiMH eine sehr ähnliche geringe Selbstentladung aufweisen.

Meine persönliche Erfahrung mit LiIon ist, dass eine Selbstentladung keine praktische Relevanz hat. Bei den meisten Geräten liegt der Standby-Verbrauch über der Selbstentladung. Bei Geräten ohne Standby-Verbrauch (mein Akkuschrauber z.B.) hatte ich noch nie Probleme, dass der mal nicht einsatzbereit wäre, obwohl ich den vor dem wegpacken nicht lade.

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