Hallo Karl,
die Teile sind aus diesem Set - kostet bei Temu 5,54€
Viele Grüße
Linearachsen mit Fischertechnik
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Thomas-815
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Re: Linearachsen mit Fischertechnik
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- Linearantrieb2.jpg (81.03 KiB) 18212 mal betrachtet
Re: Linearachsen mit Fischertechnik
Interessante Idee! Die Lego-Kreuzachsen und Technik-Löcher haben einen Durchmesser von 4.8 mm.
Gut wären zum Beispiel folgende Adapter:
- Hülsen für Fischertechnik-Achsen, um auf den Lego-Durchmesser zu kommen
- Lego-achsen, die am Ende auf 4mm abgedreht sind, um sie in ft-Löcher stecken zu können
- Lego-ft-Adapter: Lego-Kreuzachse auf der einen Seite, ft-Klemm oder Rastachse auf der anderen Seite
Oder hat das schon jemand gemacht?
Aber es ist schon erstaunlich, dass die Zahnräder kompatibel sind.
Gut wären zum Beispiel folgende Adapter:
- Hülsen für Fischertechnik-Achsen, um auf den Lego-Durchmesser zu kommen
- Lego-achsen, die am Ende auf 4mm abgedreht sind, um sie in ft-Löcher stecken zu können
- Lego-ft-Adapter: Lego-Kreuzachse auf der einen Seite, ft-Klemm oder Rastachse auf der anderen Seite
Oder hat das schon jemand gemacht?
Aber es ist schon erstaunlich, dass die Zahnräder kompatibel sind.
Re: Linearachsen mit Fischertechnik
Hallo,
Eine doppelseitige Rastkupplung einseitig zur Hälfte auf 4,75mm aufgebohrt und ein entsprechendes
Stück Kreuzachse eingeklebt. Mit einem Foto kann ich aktuell nicht dienen da das Teil sich
verselbständigt hat und meinen Blicken entschwunden ist.
Allerdings zuerst mit einem 4mm Zentrierbohrer vorher die Rastkupplung einseitig vorgebohrt.
Irgendwie mögen die Standard-Spiralbohrer das "ovale" Loch nicht so richtig.
Die Vorarbeit sollte mit einem 4mm zylindrischen Fräser auch funktionieren. Dieses habe ich allerdings
noch nicht probiert.
Dazu:
Gestern habe ich auf einem ostasiatischen Einkaufsportal schöne 50 mm Drehbankfutter gesehen. Dieses Mal
nicht aus Zinkdruckguss, wohl aus Stahl und auch zentrisch spannend. Dazu noch als 3-Backen oder 4-Backen- Futter.
4-Backen-Futter sind vorteilhaft für die Fischertechnik-Klötzchen mit quadratischem Querschnitt.
Haben M14 x 1 Innengewinde. Meine, auch schon M14 x 1 Aussengewinde-Adapter mit 8mm zylindrischer Einspann-
bzw. Lagermöglichkeit irgendwo gesehen zu haben. Lege aber nicht dafür die Hand ins Feuer.
Damit ließe sich bestimmt eine schöne nutzbare Fischertechnik-Werkzeugmaschine bauen.
Ja..., ich.Oder hat das schon jemand gemacht?
Eine doppelseitige Rastkupplung einseitig zur Hälfte auf 4,75mm aufgebohrt und ein entsprechendes
Stück Kreuzachse eingeklebt. Mit einem Foto kann ich aktuell nicht dienen da das Teil sich
verselbständigt hat und meinen Blicken entschwunden ist.
Allerdings zuerst mit einem 4mm Zentrierbohrer vorher die Rastkupplung einseitig vorgebohrt.
Irgendwie mögen die Standard-Spiralbohrer das "ovale" Loch nicht so richtig.
Die Vorarbeit sollte mit einem 4mm zylindrischen Fräser auch funktionieren. Dieses habe ich allerdings
noch nicht probiert.
Dazu:
Gestern habe ich auf einem ostasiatischen Einkaufsportal schöne 50 mm Drehbankfutter gesehen. Dieses Mal
nicht aus Zinkdruckguss, wohl aus Stahl und auch zentrisch spannend. Dazu noch als 3-Backen oder 4-Backen- Futter.
4-Backen-Futter sind vorteilhaft für die Fischertechnik-Klötzchen mit quadratischem Querschnitt.
Haben M14 x 1 Innengewinde. Meine, auch schon M14 x 1 Aussengewinde-Adapter mit 8mm zylindrischer Einspann-
bzw. Lagermöglichkeit irgendwo gesehen zu haben. Lege aber nicht dafür die Hand ins Feuer.
Damit ließe sich bestimmt eine schöne nutzbare Fischertechnik-Werkzeugmaschine bauen.
Re: Linearachsen mit Fischertechnik
Die Klemmbaustein-Technic-Fraction hat bei Zahnrädern das Modul 1.Aber es ist schon erstaunlich, dass die Zahnräder kompatibel sind
Da ist schon sehr bewundernswert das Fischertechnik auch solches Modul irgendwo verwendet.
Da ist die "Kompatibilität" wohl ein "Versehen".
Re: Linearachsen mit Fischertechnik
Wie an anderer Stelle schon mal beschrieben, kann man mit alternierenden Zylindermagneten und einem magnetischen Rotations-Encoder wie dem AS5600 prinzipiell eine lineare Positionsmessung realisieren.
Hier eine Anwendung für einen Läufer auf Fischertechnik-Schiene Die orangen 3D-Teile seitlich unten an der Schiene enthalten jeweils einen Stapel antiparallel ausgerichteter Zylindermagnete. Die Halterung ist so gestaltet dass man den Sensor (hier ein Grove AS5600) in Höhe und Abstand zu dem Magnet-Stapel justieren kann. Das Schöne ist, dass dieser Sensor berührungslos arbeitet und weitgehend skalierbar ist, wobei die Länge nur durch die Zahl der Magnete begrenzt ist. Die Nachteile sind die 3D-Teile (Wobei doppelseitiges Klebeband tut es zur Not auch) , die große Anzahl der Magnete (je 4mm einer) und ein I2C-Kabel, dass auf dem Läufer mitgeschleppt wird. Das Grove AS5600-Modul kann mit 4mm Nylonschrauben- und Muttern an Fischertechnik-Lochsteinen montiert werden.
Natürlich könnte man auch die Umdrehung einer der Laufrollen für eine Abstandsmessung heran ziehen. Ein Magnet reicht dann.
Dann muss man aber dafür sorgen, dass es keinen Schlupf gibt. Diese Methode ließe sich vermutlich bei den Minimotor-Hubgetrieben anwenden, wo durch die Zahnstangen bis auf das Getriebespiel kein Schlupf zu erwarten ist.
Hier eine Anwendung für einen Läufer auf Fischertechnik-Schiene Die orangen 3D-Teile seitlich unten an der Schiene enthalten jeweils einen Stapel antiparallel ausgerichteter Zylindermagnete. Die Halterung ist so gestaltet dass man den Sensor (hier ein Grove AS5600) in Höhe und Abstand zu dem Magnet-Stapel justieren kann. Das Schöne ist, dass dieser Sensor berührungslos arbeitet und weitgehend skalierbar ist, wobei die Länge nur durch die Zahl der Magnete begrenzt ist. Die Nachteile sind die 3D-Teile (Wobei doppelseitiges Klebeband tut es zur Not auch) , die große Anzahl der Magnete (je 4mm einer) und ein I2C-Kabel, dass auf dem Läufer mitgeschleppt wird. Das Grove AS5600-Modul kann mit 4mm Nylonschrauben- und Muttern an Fischertechnik-Lochsteinen montiert werden.
Natürlich könnte man auch die Umdrehung einer der Laufrollen für eine Abstandsmessung heran ziehen. Ein Magnet reicht dann.
Dann muss man aber dafür sorgen, dass es keinen Schlupf gibt. Diese Methode ließe sich vermutlich bei den Minimotor-Hubgetrieben anwenden, wo durch die Zahnstangen bis auf das Getriebespiel kein Schlupf zu erwarten ist.