ft:pedia 3/2016

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Moderator: ft:pedia-Herausgeber

ft:pedia 3/2016

Beitragvon sven » 23 Sep 2016, 21:52

Hallo!

Es wird ja immer Kritik gewünscht, daher ein paar Worte zur aktuellen Ausgabe:

Die Ausgabe enthält einen englischen Beitrag zum TXT. Ich dachte die ft:pedia ist eine deutsche Zeitschrift.
Daher sollten auch keine englischen Beiträge in die ft:pedia.
Mischmasch aus 2 Sprachen stört mich wirklich sehr.
Auch hier im Forum hätte ich lieber eine strikte Trennung von deutsch und englisch. Aber das ist was anderes.
Ich habe da durchaus schwere bedenken bezüglich englischer Beiträge.
Wenn das die Runde macht ist irgendwann die halbe ft:pedia auf englisch.
Das kanns einfach nicht sein!

Mir ist durchaus bewusst, das übersetzen sehr viel Arbeit macht und das kaum zu schaffen ist, neben setzen etc. pp.
Nur generell finde ich englische Beiträge unschön.
Das wäre sicherlich für viele interessant, aber es ist eben nicht jeder ein englisch Profi.
Vorschlag: Wenn Euch ein Beitrag auf englisch zugeschickt wird, dann fragt doch sofort hier im Forum nach ob sich jemand bereit erklärt dieses zu übersetzen.
Man muss ja vom Artikel nichts verraten.
Einfach hier posten das Ihr einen englischen Beitrag bekommen habt und fragen ob jemand den übersetzen würde.

Gruß
Sven
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon ski7777 » 23 Sep 2016, 22:26

Ich persönlich konsumiere fast nur noch englische Videos auf Youtube, welche teilweise von internationalen, aber auch von Deutschen gemacht werden. Willst du auf Youtube nen Button haben "Keine englischen Videos"? Oder auf Google alle englischen Ergebnisse ausblenden?
Die ft:pedia ist ne fischertechnik-Zeitung und keine deutsche Zeitung. Ich verstehe dein Problem nicht.

Raphael

P.S.: Falls du nicht zur VHS willst, würde ich dir empfehlen, einfach mal im Internet zu suchen. Pass aber auf, da könnten sich englische Seiten verstecken. --> Sehr gefährlich :twisted:
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon Sulu007 » 23 Sep 2016, 23:01

Leute,
was kritisiert ihr die Kritik.
Es wir immer gebeten Kritiken zur ft:pedia zu schreiben, wartet doch erst mal ab was die Herausgeber dazu meinen.
Ich kann recht gut englisch, Sven sicherlich auch, aber mich stören auch englische Beiträge wenn sie mit deutsch gemischt sind.
Hier im Forum überlese ich die Posts die in englisch sind, es sei den das Thema ist für mich so interessant das ich mir die Mühe mache das zu übersetzen.
Meine Muttersprache ist nun mal deutsch und es gibt immer wieder Worte die ich im englischen nicht kenne, da ich es nicht fließend kann.

Warten wir also erst mal ab was die Herausgeber dazu meinen, dann kann immer noch diskutiert werden.
Grüße
Reiner
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon Getriebesand » 23 Sep 2016, 23:19

Hallo
erstmal dickes Lob für die neue ft:pedia! Gerade nach Hause gekommen, gleich ausgedruckt :)

Mich persönlich stören englische Artikel gar nicht, gerade in der IT-Branche ist englische Literatur einfach Standard, daher sollten viele hier das gewöhnt sein.
Auch sollte es Ausländischen Autoren möglich sein Beiträge in der ft:pedia zu veröffentlichen - wer diese nicht lesen kann / will, tut es nicht, aber besser als kein Beitrag ist es allemal.

Grüße
Getriebesand
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon giliprimero » 23 Sep 2016, 23:28

Hallo,
ich finde des nicht korrekt, dass Sven hier als "Dummkopf" hingestellt wird, weil er der englischen Sprache nicht so mächtig ist, wie einige von Euch. Er ist sicherlich nicht alleine damit. Wenn alle, die die Sprache nicht ausreichend beherrschen einen VHS-Kurs belegen müssten, wären die Kurse auf Jahre hin ausgebucht. Ganz abgesehen davon, dass ein Kurs nach Feierabend, auch wenn er 6 -8 Wochen dauern würde, kaum jemanden in die Lage versetzen würde, den Artikeln mit seinen Fachausdrucken vollständig zu verstehen.
Ich sehe die ft-pedia auch als "deutsche Zeitung" an, da sie in D von deutschen Herausgebern produziert wird und wohl zumeist auch von Deutschen gelesen wird.
Trotzdem können selbstverständlich auch englischsprachige Artikel darin erscheinen. Dann aber bitte mit deutscher Übersetzung.
Da dieser Artikel recht kurzfristig vor dem Erscheinungsdatum eingeschickt wurde fehlte hier wohl die Zeit dazu.
Aber da Ihr ja alle perfekt englisch sprecht, dürfte eine Übersetzung des Artikels ins Deutsche eine Sache von 10 Minuten sein. Darum bitte ich alle, die hier kluge Ratschläge erteilen, sich mal diese 10 Minuten hin zu setzen und den Text zu übersetzen und hier zu posten. Das ist sinnvoller als ein VHS-Kurs zu empfehlen.
Vielen würde das nutzen und dieses begrüßen.
Wenn ich mir ein Fachbuch kaufe, nehme ich die deutsche Ausgabe, die es meistens auch gibt, mit wenigen Ausnahmen.
Übersetzungversuche mit google bringen grade bei Fachaufsätzen hervorragenden Kauderwelsch zu Stande, mit dem man erst recht nichts anfangen kann.
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon H.A.R.R.Y. » 24 Sep 2016, 05:01

Schönen Guten Morgen,

---------------============ SKANDAL ÜBER SKANDAL!!! ============---------------

* Die ft:pedia ist schon am 23.9.2016 Abends verfügbar, also etwa 4h vor dem offiziellen Veröffentlichungsdatum!
* Die speziellen Computing-Themen (TXT) sind schon wieder vertreten!
* In der ft:pedia befindet sich ein Artikel in englischer Sprache!

Oh mein Gott! Ist einem derjenigen, der sich an dem englischsprachigen Artikel 'stößt' schon einmal aufgefallen wieviele Wörter mit englischem Hintergrund jeder täglich verwendet? Da wird munter gesurft, gechattet, gemeetet, geupgraded, gechillt, getweetet, ja sogar gefaket! Es werden Sites gehostet, Internet-Traffic wird geroutet und das WLAN failed regularly.

Von den vermeintlichen Anglizismen mal ganz zu schweigen: Handy, Navi!

Freunde des Internets (Forum, Bilderpool, ...), wie kommt ihr denn so ganz ohne englische Grundausrüstung zurecht? Ja es gibt viele deutschsprachige Seiten und ja eine anderssprachige Seite (man denke mal an asiatische Gefilde) stellt eine unüberwindliche Hürde für denjenigen dar, der dieser Sprache nicht mächtig ist. Das selbe gilt auch für einen ft:pedia-Artikel.

Trotzdem bin ich der Meinung, daß es - insbesondere fischertechnikern - erlaubt sein sollte über den Tellerrand zu schauen und etwas Neues auszuprobieren. Englisch darf man durchaus mal austesten, sind doch heutzutage sehr viele Personen des Englischen mächtig - meist aus beruflichen Gründen.

Wer nicht so versiert ist und ein Wörterbuch benötigt - meine persönliche Empfehlung:
https://www.dict.leo.org (hat auch jede Menge technische Vokabeln auf Lager und auch andere Sprachen ;) )
http://www.phrases.org.uk/ (englische Phrasen, aber ACHTUNG, die sind auch auf Englisch erklärt :shock: )

Und falls mal jemand sich die Mühe machen und Texte unserer niederländischen Freunde übersetzen möchte:
http://www.uitmuntend.de/

Womit wir beim nächsten Thema wären: Trotz der nahen Nachbarschaft haben wir doch immer das gegenseitige Problem mit geschriebenem Deutsch bzw. Niederländisch. Es ist durchaus erfreulich wenn wir uns dann gegenseitig in einer anderen Sprache verständigen können und hierbei dürfte Englisch ein guter Kompromiss sein.

Alle diejenigen, die jetzt immer noch auf "mia san deutsch und mir bleiabans" beharren möchten (http://www.bayrisches-woerterbuch.de/) denen sei diese Website dringend empfohlen: http://www.ftcommunity.de/index.php - direkt unter dem "Herzlich Willkommen" ganz oben der erste Satz, der wichtige Textteil ist sogar blau hervorgehoben!

Also: ich finde es in Ordnung mal einen anderssprachigen Artikel in der ft:pedia zu finden. Bei technischen Themen aus der Computing Ecke gerne auch in Englisch, denn das paßt irgendwie. Falls jemand massive Probleme hat den zu lesen, ist es völlig legitim höflich nach einer übersetzten Version zu fragen - d'accord.

Dear non-german readers: Sorry, that I do not provide a translation of my thoughts here. I need to leave soon to join this years Convention.

And thank you Peter King for providing us your tips and tricks.

Groetjes
H.A.R.R.Y.

PS: Jetzt tippe ich an diesem Sch* Text für dieses F* topic schon fast eine Stunde rum. Als ob es *nichts* Wichtigeres gäbe!!!
PPS: Und, wer hat den jetzt nicht verstanden? Hand hoch!
SURVIVE - or die trying
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon Kilian » 24 Sep 2016, 06:42

Kurz mein Senf: Mich stört der englische Artikel nicht. ABER - ich kann auch recht ordentlich englisch. Ich hab' mich eben dann gefragt, wie es wohl mit einem spanischen Artikel wäre (kann ich leider gar nicht). Und da kann ich den Sven ein Stück weit verstehen. Man sieht die Bilder, ahnt den Inhalt, kann es aber nicht nachvollziehen. Das ist so ein bisschen wie die Karotte vor der Nase...

Nun ist aber der Unterschied zu englisch, dass ich schon denke, dass zumindest die Meisten der FT-Interessierten das ganz brauchbar können. Und dann überlege ich so ganz rational "Was wäre die Alternative?" Den Artikel weglassen? Dadurch hätte ich nichts gewonnen, aber andere etwas verloren. Und da ja nichts gedruckt wird und ein englischer Artikel ja keinen begrenzten Printplatz für deutsche Artikel wegnimmt, finde ich es ok, und eine Bereicherung, auch mal Beiträge englischsprachiger Autoren mit aufzunehmen.

Dirk: Wenn mal was zum Übersetzen ansteht, mail mich an. Wenn es zeitlich und inhaltlich passt, würde ich da wohl helfen.
Beste Grüße
Kilian
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon giliprimero » 24 Sep 2016, 09:34

@ H.A.R.R.Y.
Wenn Du Dich nun hingesetzt hättest und den Artikel mal schnell übersetzt hättest, wäre jedem geholfen, besonders denen, die der englischen Sprache nicht so mächtig sind.
Anstatt dessen dozierst Du hier Weisheiten, die niemanden so richtig weiterhelfen und dass, wie Du schreibst ca. 1 Stunde lang. Die Übersetzung sollte schneller gegangen sein.
Die hier aufgeführten Wörter, die aus dem Englischen stammen, sind mittlerweile allgemein bekannt und somit "eingedeutscht", also gehören sozusagen jetzt zum allgemeinen deutschen Sprachgebrauch und können hier nicht mit den speziellen Fachausdrücken verglichen werden. Einen Artikel mit Hilfe eines Buches zu lesen ist eine recht mühsame Angelegenheit.
@ all
Wie ich schon schrieb, habe ich durchaus nichts gegen Artikel in anderen Sprachen in der ft-pedia.
Dabei ist es egal, ob es englisch, französisch oder spanisch ist. Letzteres könnte ich dann sogar lesen.
Nur, wie hier schon geschrieben wurde, sollte man vor der Veröffentlichung im Forum anfragen, wer einen anderssprachigen Artikel übersetzen könnte. Es wird für jede Sprache jemanden geben, der dieses machen könnte.
Einen Text übersetzen dürfte nicht allzuviel Zeit in Anspruch nehmen, da man ihn ja schon verstanden hat und quasi nun nur in der deutschen Sprache niederschreiben muss.
Grade dieser Artikel hier ist recht interessant und würde auch Leuten helfen, die ihn nicht lesen und verstehen können.
Leider ist mein Fachenglisch auch nicht ausreichend, um den Artikel zu übersetzen, sonst hätte ich es gleich in meinem ersten Beitrag getan.
giliprimero
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon sven » 24 Sep 2016, 17:29

Hallo!

Ich verstehe nicht warum das hier so ausufern musste.
steffalk hat mal klar gesagt das er und dfox grundsätzlich Kritik wünschen.
Diese Kritik hab ich hier geäußert zur aktuellen Ausgabe.
Und wie ich mittlerweile lese bin ich damit nicht allein.
giliprimero, Kilian, sulu und auch fischdidel möchten auch eine Übersetzung.
Das zeigt doch das nicht alle Profis in englisch sind.

Gruß
Sven
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon Holtor » 24 Sep 2016, 23:37

Hallo,

die Frage ist aber eben auch, wie sehr man Leute anderer Nationalität ausgrenzen möchte. Klar kann ein Deutsch-Muttersprachler Deutsch besser als Englisch. Texte in einer Fremdsprache können Mühe bereiten, und in der Muttersprache ist der Wortschatz und die Präzision im Ausdruck höher. Aber es ist nun einmal so, dass ein erheblicher Teil der der Weltbevölkerung gar kein Deutsch spricht, und das wird sich so bald auch nicht ändern. Es ist schon ganz glücklich, dass sich zur Zeit die Weltgemeinschaft auf eine Verständigungssprache geeinigt hat. Vor 200 Jahren war das in Europa noch Latein, Französisch lag mal ganz gut im Rennen, dann wollte eine Zeitlang jeder nur in seiner eigenen Sprache schreiben, und jetzt ist es eben Englisch. Ich bin ganz froh, dass ich die Texte meiner japanischen Kollegen nicht in deren Sprache lesen muss. Das ist ein Vorteil für Englisch-Muttersprachler, so wie Latein damals ein Vorteil für Leute aus romanischen Ländern war. So ist das eben. Für die Briten ist das internationale Englisch peinigend genug. Seien wir froh, dass nicht Sächsisch die Weltsprache geworden ist.

Wenn man jetzt überall strikt auf seiner Nationalsprache besteht, erschwert man die Kommunikation mit anderen. Welcher Niederländer soll sich denn hier im Forum wohlfühlen, wenn er erst einen beglaubigten Übersetzer suchen muss, der seine Beiträge überprüft? Und wenn ihm in einer Sprache geantwortet wird, die keine internationale Bedeutung hat und die er einfach nie gelernt hat? Wie soll sich jemand fühlen, der einen klugen Beitrag zur ft:pedia verfasst und statt inhaltlichen Interesses zuerst Rückmeldung zu seiner unerwünschten Sprache erhält? Persönliche Kritik auf Deutsch natürlich, obwohl man beim besten Willen nicht erwarten kann, das ein Australier Deutsch lernt. Ich schlage vor, dass man bei der Sprache eine gewisse Toleranz und Lässigkeit bewahrt.

Grüße,

Holtor
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon Dirk Fox » 25 Sep 2016, 00:44

Liebe ft:pedia-Leser,

gerade komme ich zurück von der wunderbaren heutigen Convention in Dreieich.

Schön, dass die Frage des englischsprachigen Beitrags in der ft:pedia Euch eine intensive Diskussion wert ist!
Das war sie Stefan und mir auch. Ich erlaube mir zwei kurze Anmerkungen aus Stefans und meiner Perspektive:

1. Zur Erinnerung: Wir hatten die Diskussion schon einmal im Forum, nachdem wir in Heft 2/2014 einen wunderbaren Beitrag von Ad van der Weiden veröffentlicht hatten.
Damals hat Stefan eine hervorragende Zusammenfassung unserer Entscheidung gegeben: viewtopic.php?f=31&t=2469&p=15601&hilit=englisch#p15599

2. Unter unseren "Downloadern" wächst der Anteil derjenigen, die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen (Niederlande, USA, Australien, China, Brasilien, ...). Wenn die ft:pedia eine kommerzielle Zeitschrift wäre, bei der die Leser die Arbeit der Herausgeber durch den Erwerb von Einzelexemplaren oder den Kauf eines Abonnements finanzierten, müssten wir dem schon längst Rechnung tragen und uns eher fragen, ob wir nicht den einen oder anderen deutschen Beitrag ins Englische übersetzen. Da die ft:pedia aber eine Freizeitbeschäftigung von Stefan und mir ist, können wir die Frage entscheiden, ohne dass uns die Rahmenbedingungen zu etwas zwingen. Und da ist unsere Position sehr einfach: Beiträge, die wir lesen, reviewen und in der Qualität beurteilen können und die unseren Qualitätserwartungen entsprechen, werden wir veröffentlichen - in der Sprache, in der sie eingereicht werden. Damit scheiden derzeit, um die wichtigsten zu nennen, Beiträge auf Kantonesisch, Kirgisisch und Kisuaheli aus.

Übersetzungen solcher Einreichungen werden wir nicht vornehmen (oder vornehmen lassen), da sie, wenn sie dem Autor und dem Beitrag gerecht werden sollen, aufwändig sind, viel Abstimmungsaufwand erfordern und im Ergebnis bestenfalls eine deutschsprachige Annäherung an den Text des Originals sein würden. Mit der Veröffentlichung des Original-Textes möchten wir uns vor den Autoren und ihrem Beitrag verneigen (und zugleich an ihre ft-begeisterten Landsleute das Signal senden: schaut her, hier ist mal etwas in Eurer Sprache). Im übrigen möchten wir mit der ft:pedia Technikbegeisterung und Technikverständnis verbreiten - und zu letzterem gehört im echten Leben unvermeidlich auch die Beschäftigung mit englischsprachigen Texten. Wo könnte ein fischertechniker das mit mehr Freude üben als an einem Text zu einem technischen Thema?

Sollten englischsprachige Beiträge eines Tages einen nennenswerten Anteil der ft:pedia-Einreichungen ausmachen, müssen wir darüber neu nachdenken. Bisher sind wir davon bei einem Verhältnis von 2:225 (ca. 0,9%) weit entfernt. Bis dahin werden wir Euch gelegentlich einmal zumuten, einen gut geschriebenen englischen Beitrag zu lesen - oder ihn eben zu überblättern. Natürlich bleibt Euch unbenommen, ihn zu übersetzen und das Ergebnis z.B. hier im Forum zu posten.

Beste Grüße - und bleibt der ft:pedia treu,
Dirk
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon sven » 25 Sep 2016, 08:54

Hallo!

Dann gehe ich mal anders an die Sache ran.
Generell mischt man Beiträge nicht in 2 Sprachen.
Wie oben weiter schon geschrieben wurde: Die ft:pedia ist eine deutsche Zeitschrift, von deutschen Herausgebern.
Wer kein Deutsch kann hat so lange Pech gehabt, bis es vielleicht mal irgendwann eine Übersetzung gibt.

Was wäre denn wenn die ft:pedia komplett auf englisch wäre und ein Artikel auf deutsch?
Richtig, dann würden die Leute, die nur englisch können Amok laufen.
Das ist nichts anderes als die Situation die wir mit der aktuellen ft:pedia haben.
Mich und viele andere hätte der TXT Beitrag interessiert, aber so haben wir halt Pech gehabt. Sehr schade.
Oder anders gesagt, ich denke das der TXT Beitrag sicher sehr wertvoll ist, nur so werden viele Leute einfach drüber weg blättern.

Das eine ft:pedia Ausgabe viel Arbeitet macht wird niemand abstreiten.
Ich verstehe auch das Ihr da in Zeitdruck seid.
Nur mal ehrlich. wie giliprimero schon weiter oben schrieb, ihr könnt so gut englisch und sagt immer das ist alles ganz einfach zu lesen.
Wenn es wirklich so wäre, habt Ihr so einen Artikel in 10min übersetzt. Das bisschen Zeit wird dann doch wohl da sein.
Dann aber bitte den englischen Originalbeitrag als einzelnen Beitrag veröffentlichen und nicht in die deutsche Ausgabe der ft:pedia.

Ich habe nach wie vor Bedenken, das englische Beiträge in Zukunft viel mehr werden.

Und was übersetzen betrifft: Die Niederländer bieten auch eine komplette deutsche Übersetzung Ihrer Clubhefte.

Gruß
Sven
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon Masked » 25 Sep 2016, 09:25

(Guten) Morgen,
da ist man friedlich auf der Convention und dann eskaliert das hier so...was ist denn bei Euch los? Und zwar beide Seiten...

Ich verstehe vollkommen, dass nicht jeder gut Englisch spricht. Keine Frage, schließlich hat lange nicht jeder Abitur und studiert. Muss ja auch niemand. In Zeiten von Google Translate und Co lässt sich ein englischsprachiger Text aber (von jedem selbstständig) zu mindestens so übersetzen, dass man den groben Sinn versteht und wiedergeben kann.

Was Dirk oben schon schrieb, trifft es meiner Meinung nach genau: Es handelt sich um zwei von 225 Artikeln, weniger als 1%! Das ist NICHTS. Selbst wenn es 10% wären, wäre immer noch eine überwältigende Mehrheit der Artikel auf Deutsch. Und es ist ja nicht so, dass ein deutscher Artikel gestrichen wird, weil dafür ein Englischer rein muss. Er kommt einfach dazu, seht es also als Bonus und überblättert ihn einfach.

Ich sehe uns und das Forum als eine weltoffene, tolerante Gemeinschaft. Aber was ich hier lesen muss, erschüttert mich in dieser Hinsicht nachhaltig.

Schönen Sonntag noch,
Martin
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon lemkajen » 25 Sep 2016, 10:01

Moin,
Ich lese auch lieber den einen Artikel in Englisch, statt gar nicht.
Die Alternative wäre, ihn entfallen zu lassen - das wäre doch schade.
Dann lieber in Englisch.
Ich sehe auch bei einer kostenlosen und mit viel Hingabe gemachten Publikation keinen Anspruch der freiwilligen Konsumenten, eine rein deutschsprachige Artikelsammlung zu - ich nenne es mal - "verlangen".

Gerade in der heutigen Zeit ist es meiner Meinung nach sehr angebracht, sich eher international offen darzustellen.

Wie bereits von Anderen gesagt, kann ebenso nicht erwartet werden, den Artikel übersetzen zu lassen.
Wenn man des Englischen nicht mächtig ist, bitte einfach weiterblättern, einen nicht veröffentlichten Artikel hätte man schließlich auch nicht lesen können.

Viele Grüße & schönen Sonntag

Jens
PS: ich freu mich auf viele Conventionfotos, an der ich leider nicht teilnehmen konnte.
----
Jens Lemkamp
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon giliprimero » 25 Sep 2016, 10:06

Hallo,
es ist selbstverständlich die alleinige Entscheidung der Herausgeber der ft-pedia in welcher Sprache sie die Artikel veröffentlichen.
Noch sind ja die anderssprachigen Artikel recht dünn gesäht. International gesehen ist dieses zweifelsohne noch ein Manko.
Trotzdem vermute ich stark, dass die Leserschaft noch überwiegend deutschsprachig ist. Auch für eine große Anzahl der Niederländer ist Deutsch keine all zu große Hürde.
Ich schrieb hier bereits, dass die Artikel in englischer Sprache sehr wohl hier mit in die ft-pedia hinein sollten. Nicht in eine Extraausgabe und nicht irgendwo separat, sondern mitten hinein. Ich schrieb auch, dass es, wie ich hier ja lesen konnte, genug Leser gibt, die die Artikel ohne Schwierigkeiten lesen können, so möchten diese Leute doch auch denen, die das nicht können, mit einer Übersetzung helfen. Aber da ist wohl etwas Selbstüberschätzung mit im Spiel, sonst würde das wohl schon geschehen sein.
Die Übersetzung könnte im Vorfeld geschehen, wenn von den Herausgebern eine Anfrage dazu im Forum gestellt würde, oder aber nach dem Erscheinen hier ins Forum gepostet werden.
Dazu sollte kein riesiger Aufwand mit der Abstimmung mit dem Autor nötig sein, würde er die deutsche Fassung eh nicht verstehen. Es bedarf lediglich der Zustimmung des Autors, dass sein Artikel ins Deutsche übersetzt werden darf.
Kilian z.B. hat schon seine Bereitschaft erklärt, ggf. Artikel zu übersetzen.
Ich denke, dass A L L E Artikel in der ft-pedia auch für A L L E da sein sollten und verstanden werden sollten, was mit Hilfe eines Wörterbuchs sehr schwierig und mit Hilfe von Googel zur Lachnummer wird.
Schon hier in der Kürze gibt es mehrere, die sich für die Übersetzung aussprechen. Vielleicht gibt es für die bisher recht wenigen englischen Beiträge bald eine Lösung, die auch den unterbelichteten Deutschen Michel helfen.
Bedenke: Die ganzen "Studierten" würden eines Tages in ihrem eigenen Müll ersticken, wenn es den Müllmann nicht gäbe. Darum tut ihr gut daran, nicht von oben auf ihn herab zu schauen.
Eventuell kann der sogar fliessend Englisch.
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon Getriebesand » 25 Sep 2016, 11:49

Hallo nochmal,
ich stimme Elektrolutz hier voll und ganz zu.

Außerdem wüsste ich mal gerne, woher sven die Information hat, die ft:pedia sei eine deutsche Zeitschrift. Die ft:pedia ist eine Zeitschrift von Herausgebern, die zufällig deutsche Muttersprachler sind. Die ftc ist eine "internationale Gemeinschaft", und so sehe ich auch die ft:pedia. Da ein Großteil der Community Deutsch spricht, sind nun mal fast alle Artikel in der ft:pedia deutsch. Wie einige hier daraus den Anspruch ableiten, die ft:pedia sei eine deutsche Zeitschrift von deutschen Herausgebern für das deutsche Volk die deutsch zu sein hat!, bleibt für mich fragwürdig.

Schade, dass hier diese wunderbare Zeitschrift, ein australischer Autor, der gerne etwas dazu beitragen möchte, und die Herausgeber, die sie sich viel Arbeit machen und verständlicherweise nicht die Zeit dazu haben, auch noch Artikel zu Übersetzen (Wenn man das richtig macht, geht das nicht in 10 Minuten), so kritisiert werden.

Und selbst ein Artikel, dessen Inhalt man sich mithilfe von Google Translate und den Illustrationen erschließt, ist besser als kein Artikel. Wenn man die Artikel nämlich verstehen möchte, geht das, wie bereits auch Martin schrieb, mit diesen Werkzeugen.

PS: hier der erste Absatz des Artikels, übersetzt von google translate:
Code: Alles auswählen
1. Die wichtigste Forderung der
fischer TXT-Controller (Bestell-Nr.
522.429 oder 153.513) ist die Stromversorgung !
Achten Sie immer darauf, dass Sie ein geladenes haben
Batterie oder verwenden Sie vorzugsweise einen Netzadapter
insbesondere bei wichtigen Operationen,
als Firmware-Upgrades. Eine Versorgung
Spannung von 8 ~ 10 Volt erforderlich.
Wichtig: Achten Sie darauf, dass ein
Minimum von 8 V ist,
bleibt auch
wenn Ausgänge
eingeschaltet !


Es ist zwar nicht angenehm zu lesen, aber alles wichtige ist gut genug verständlich.
Das ganze setzt natürlich voraus, man möchte die ft:pedia lesen und verstehen, und nicht nur kritisieren.

Grüße
Max-Leo Amberg

I totally agree with elektrolutz.
Adititonally, I would like to know, where the information, the ft:pedia being a german magazine, is coming from. It is a magazine, by german editors, but the community is an international community. I see the ft:pedia as an international magazine as well. Of course, as most members of the community are probably german, most articles are german. But that does NOT mean, that the magazine is a german one, by german editors, that has to be written in german, for the german people.

It makes me sad, that this amazing magazine, an australian author who wants to contribute to it, and the editors, who do a lot of work and just do not have the time to translate articles, are criticized in this way.

Even an article in english can be understood using google translate and the pictures. But that needs readers, who want to understand and read the articles, and not just argue in the forums.

Regards
Max-Leo Amberg
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon Dirk Fox » 25 Sep 2016, 12:10

Liebe ft:pedia-Leser,

eigentlich wollte ich mit meinem Beitrag die (emotionalen) Wellen gerade nicht mehr hochkochen.

Gerne bitten wir Euch hiermit explizit, den Beitrag von unserem ersten australischen Autor (Jubel!) Peter King ins Deutsche zu übertragen und hier im Forum zu posten, damit alle, für die die englische Sprache eine Lese-Hürde darstellt, ebenfalls davon profitieren.

Und wir bitten auch weiterhin alle Leser der ft:pedia auf der ganzen Welt, Beiträge einzureichen - gerne in ihrer eigenen Sprache, wenn Deutsch oder Englisch keine Option sind. Wir werden sicher einen Weg finden, sie den anderen zigtausend Lesern zugänglich zu machen.

Danke und beste Grüße,
Dirk

P.S.: Lieber fischdidel, "Review" ist inzwischen ein (einge)deutsch(t)es Wort, Du findest es im Duden (http://www.duden.de/suchen/dudenonline/review). Es steht bereits in der gedruckten Fassung des Duden von 1996, ist also seit mindestens 20 Jahren korrektes Deutsch. Es bedeutet "kritische Besprechung eines [künstlerischen] Produkts". Die Deutsche Sprache ist voller solcher Lehnwörter, die im Laufe der Jahrhunderte aus anderen Sprachen "entlehnt" wurden. Dazu zählen auch Wörter, bei denen man das nicht sofort erahnt - wie zum Beispiel "Tafel". Allerdings leiste ich Abbitte: Ich habe mir den grammatikalischen Lapsus erlaubt, das Wort Review zu einem Tuwort zu machen. Korrekt wäre gewesen: "kritisch besprechen".
http://fischertechnik-blog.de - technikgeschichte-mit-fischertechnik.de - http://ftpedia.de
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon H.A.R.R.Y. » 25 Sep 2016, 13:25

Hallo zusammen,

wißt ihr was?
Beim Schmökern in der ft:pedia ziehe ich mir jetzt die Ärzte rein: https://www.youtube.com/watch?v=BadvUZNhZfI
"[...] as long as they talk, they won't do anything worse [...]" - like writing articles for ft:pedia :P

Grüße
H.A.R.R.Y.

edit: add the line containing :P
Zuletzt geändert von H.A.R.R.Y. am 25 Sep 2016, 13:53, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon Rudi » 25 Sep 2016, 13:42

Hallo liebe ft Freunde,
als Neuling hier und älterer Mensch möchte ich auch meine Meinung kundtun.
Svens Einstellung finde ich prima, hier darzustellen, dass ihn ein englischer Test in der ft:pedia stört. Das ist seine Meinung und so von uns allen hinzunehmen.
Nicht jeder ist so weltgewandt, dass er auf „Knopfdruck“ vom deutschen Denken ins englische Denken umschalten kann und deshalb scheut mit Sicherheit ein guter Teil der ft:pedia Leser, sich an einen englischen Text heranzuwagen
Ich persönlich möchte lieber einen ungelesenen Text in der ft:pedia stehen sehen als darauf zu verzichten. Vielleicht interessiert mich das Thema ja in der Zukunft und dann mache ich mich ans Übersetzen. Und auf die holländischen Beiträge (wie auf der Convention von Huub, der viel besser Englisch als Deutsch kann) zu verzichten wäre sehr traurig.
Mein Vorschlag an Dirk: Wäre es möglich, von jedem Englischautor die Erlaubnis einzuholen für eine nicht autorisierte Übersetzung ins Deutsche? Als Übersetzer würde ich mich ebenfalls anbieten. Wo der übersetzte Text veröffentlicht wird, bleibt den Herausgebern überlassen.
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Re: ft:pedia 3/2016

Beitragvon steffalk » 25 Sep 2016, 16:08

Tach auch!

Vielen Dank für die rege Diskussion, aber einen Rüffel für den Ton, der in manchen Postings (egal in welche Richtung) durchklingt. In dieser Art würden wir uns sicherlich nicht unterhalten, wenn wir uns an einem Tisch gegenübersäßen.

Jetzt zur Sache: Dirk hat ja schon geschrieben und insbesondere auf ganz genau dieselbe Diskussion von vor ein paar Jahren verlinkt, in der dasselbe Thema bei unserem ersten englischsprachigen Beitrag schon mal in aller Ausführlichkeit durchgekaut wurde. Also fasse ich hier nur kurz ein paar banale Selbstverständlichkeiten zusammen:

1. Jeder darf hier sachliche Kritik schreiben.
2. Jeder darf sich daran stören, dass er einen englischsprachigen Artikel nicht (einfach) lesen kann, und das hier auch schreiben.
3. Er oder sie ist deshalb nicht dumm.
4. Wir werden keinen Artikel nur deshalb ablehnen oder künstlich herauszögern, nur weil er in Englisch geschrieben ist. Solange wir feststellen können, dass ein Beitrag in die ft:pedia passt, wird der da erscheinen, und wir sind dem Autoren ganz enorm dankbar.
5. Damit nehmen wir niemandem etwas weg, sondern viele Leser bekommen einen weiteren Artikel geschenkt.
6. Diejenigen, die den englischen Beitrag nicht lesen können, sollen ihn bitte einfach genau so überspringen, wie sie sonst auch Artikel überspringen, die sie halt einfach gerade nicht interessieren. Das ist die Benutzungsanleitung für die ft:pedia.
7. Es besteht kein Anspruch darauf, dass wir Beiträge übersetzen. Sollten wir oder jemand anderes das einmal selber tun, ist das genauso ein Geschenk an die Community wie all die vielen Beiträge aller Autoren, die Ihr bisher schon lesen konntet.
8. Wenn jemand Beiträge ins Deutsche oder auch gerne ins Englische übersetzt, freuen wir uns und finden bestimmt einen Weg, den in Abstimmung mit dem Original-Autor zu veröffentlichen. Auch das ist nur eine Bereicherung für potenziell viele, ohne dass irgendjemandem irgendetwas weggenommen würde.

Gruß,
Stefan
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steffalk
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