unbekannter Sensor ?

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unbekannter Sensor ?

Beitragvon Pilami » 19 Mär 2017, 14:02

Hallo zusammen,

mir sind einige der auf diesem Foto zu sehenden Sensoren untergekommen.[url]ftcommunity.de/details.php?image_id=45564[/url]
Leider kann man den ehemaligen Besitzer nicht mehr fragen und die Aufschrift auf der Tüte brachte mich auch nicht weiter. Es hat wohl irgendwas mit Dehungsmeßstreifen zu tun. Zwei Anschlüße könnten ja auf einen Widerstand hin deuten.

Vielleicht hat ja jemand so ein Teil mal in einer Anwendung gesehen.


Viele Grüße
Lothar
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Re: unbekannter Sensor ?

Beitragvon Rolf B » 20 Mär 2017, 22:23

Moin Lothar,

Tante Google kennt alles:
http://www.bqlzr.com/electronic-80mm-2kg-yzc-133-weighing-sensor-load-cell-digital.html

Viel Erfolg!
Gruß Rolf
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Re: unbekannter Sensor ?

Beitragvon Karl » 21 Mär 2017, 00:40

Hallo,
versuche mal grob zu erklären. Es ist ein Kraftaufnehmer in Form eines Wägebalkens.
Nebenbei, wenn es eine flache, dünne, massive, nicht aus Aluminium Ausführung wäre,dann Biegebalken, optimale Auslenkung wäre dann S-förmig.
Enthält nach außem hin vier Widerstände in Form der Wheatstonschen Brücke, deshalb die vier Anschlüsse. Welche wofür genau sind, Daten-
blatt konsultieren. Sollte laienhaft egal sein, ist es aber nicht.
Intern sind die Widerstände, auch als Dehnungsmess-Streifen - Gruppen vorhanden, aufgeteilt zwecks Temperatur- und Richtungskompensation,
weil die Kräfte greifen nicht immer genau senkrecht oder im rechten Winkel und wechselhafte Kälte oder Wärme sind auch immer vorhanden.
Mit normalem Ohmmeter messen, praktisch keine Wertänderung feststellbar, nur die Ohmwerte der Brückenwiderstände jeweils
zwischen zwei Anschlüssen. Die ohmschen Wertänderungen sind sehr gering. Dadurch Spannungsänderungen sehr klein, im mV Bereich.
2 kg bezeichnen die Nennlast, 50 Prozent Überlast sind fast immer möglich, also hier max. 3 kg.
Wegänderung bei Belastung der Aufnahmeenden sehr klein. Bewegung des mittleren Teils entspricht einem Parallelogramm.
Bei mehr als 50 Prozent Überlast Gefahr der Verformung des Wägebalkens, ebenso oft bei impulsartigem Schlag - Teil ist dann Schrott.
Verstärkung der Spannugsänderung mit einem Operationsverstärker, Instrumentationsverstärker als Gleichspannungs-
verstärker gut und relativ einfach möglich, z. B. AD624.

Nachtrag: https://www.me-systeme.de/docs/de/basic ... isplay.pdf
Zuletzt geändert von Karl am 21 Mär 2017, 17:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: unbekannter Sensor ?

Beitragvon Karl » 21 Mär 2017, 10:45

Hallo,
hab mal zwischendurch mich ein bischen in der Bucht umgeschaut und "Verstärkermodule samt AD-Wandlung" entdeckt.
Sehr preisgünstig vom CE, fast schon umsonst und auch noch aus Germany frei ins Haus gebracht.

http://www.ebay.de/itm/5PCS-Arduino-HX7 ... Sw9eVXVXMF
Damit dürfte man schon eine, zumindest experimentielle elektronische Fischertechnik-Waage bauen können.
(Weiss, es gibt auch noch viele andere Möglichkeiten, elektronisch sowie elektromechanisch).

Leider bin ich nicht der Programmierer und EDV-Fachmann von Welt.

Vielleicht wäre es möglich die Ansteuerung und Abfrage der Module in RoBo-Pro als Treiber oder sogar in der ftc-community-Software
des TXT zu integrieren. Die Auflösung von 24-Bit ist schon wahnsinnig und in FT bräuchte man es auch nicht, also könnte man einige Bits
schon mal in einen "virtuellen Mülleimer" schieben, (ob der auch mal irgendwann voll wird). Auflösung als Gramm oder als Luxus 0,1 Gramm wären völlig ausreichend.
Ergäbe ja schöne Erweiterungen als Gewichts- oder Kraft- Sensor.

Möglich wäre auch die Verwendung einer Taschenwaage, nur diese haben offiziell keinen externen Anschluss um das
Protokoll abzugreifen. Nachträglich so etwas relativ einfach zu machen wüsste ich nicht, habe auch keine Idee.

Hinweis: Obwohl der og. Link auf einen deutschen Lieferort hinweist, Order über 22 Euronen sind abgabepflichtig, nehme an "Zoll-Lager".
Riesen-Orders am besten über einen Zeitraum aufteilen, wir haben doch Zeit.
Mit einem freundlichen Gruss aus dem Ruhrgebiet
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Re: unbekannter Sensor ?

Beitragvon Rolf B » 21 Mär 2017, 18:06

Moin Karl,

woher nimmst Du solche Weisheiten:
50 Prozent Überlast sind fast immer möglich
????
Ich wäre da sehr vorsichtig mit Überlastung.

Gruß Rolf
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Re: unbekannter Sensor ?

Beitragvon Karl » 21 Mär 2017, 19:04

Nabend Rolf,
brauche nicht vorsichtig sein, war selbst u. a. im Waagenbau- Instandsetzung tätig.
Eigentlich halten die Zellen mehr aus, im allgemeinen 50 Prozent sind gültig bei denen die Nenn-Kennwerte
noch greifen. Außerdem ist immer noch ein bischen Kleinzeugs zum Betrieb nötig und es wiegt auch etwas.
Klar, sollte das Kleinzeugs auf der Lastaufnehmerseite zu schwer sein, muß man halt eine "grössere" Zelle nehmen.
Das zu wiegende Teil muss auch noch reingelegt werden, so sanft könnte man es nicht ohne weiters.
Übrigens waren die elektronischen Verstärker früher noch nicht so gut, sodaß es vom Vorteil war wenn man eine
größere Änderung der Brückenspannung - mV/V -hatte. Heute ist es eigentlich kein Problem mehr mit einer 20 kg
oder 50 kg Zelle auch nur wenige Gramm genau zu wiegen. Die letzten Jahrzente hat auch die Auflösung des
Widerstandsbelages auf den eigentlichen Dehnungs-Meßstreifen große Fortschritte erfahren und auch die Klebetechnik
ist fortgeschritten.
Sollte auch bei CE-Zelllen sein. Letztendlich kommen fast alle Zellen heute aus Fernostasien.
Wäre ja schlimm wenn bei 2 kg-Zellen bei 2,2 kg die Kennwerte sich schon stark ändern
oder die Zelle sich deformiert. Habe auch geschrieben - fast immer, mag Ausnahmen geben, sind mir nicht bekannt.
"Sicherheitszuschlag" gibt jeder Hersteller.
Auch diese Artikel haben Toleranzen und die Nennwerte müssen ja zugesichert sein.
Klein wenig OT.
Habe langsam hier das Gefühl dass Nennwerte gleich mit Grenzwerte gesetzt werden - Toleranzen scheint es nicht zu geben.
Auch eine LED mit einer Lebensdauer von 50 000 Stunden bei 20 mA Strom geht bei 50 mA nicht gleich kaputt. Verringet ihr
Leben dadurch auf etwa 5000 - 10 000 Stunden, (ohne Gewähr). Auch TTL - Schaltungen für 5 V haben eine Bereich von 4,75 V - 5,25 V wobei
die zugesicherten Eigenschaften erhalten bleiben. Gehen bei 5,3 V auch nicht gleich in den Elektronenhimmel.
Bei 5,5 V und ein bischen mehr werden die ICs schon merklich stärker wärmer, ändern dann auch stärker ihre Eigenschaften bis zum
bitteren Ende. Meist bei 6 V ist Schluß gewesen. Muß bei den heutigen Technologien nicht immer zutreffen.
3,3 V Bauteile sind schon etwas empfindlicher bedingt durch halbleiter-physikalische Eigenschaften.
Nehmt das nicht alles sooo genau und die Toleranzen sind überall gegenwärtig. :)
Leute, seid nicht so ängstlich sonst gäbe es keine Praxis. ;)
Zuletzt geändert von Karl am 21 Mär 2017, 19:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: unbekannter Sensor ?

Beitragvon ThanksForTheFish » 21 Mär 2017, 19:25

50 Prozent Überlast sind fast immer möglich


Ich glaube hier war vielmehr der Satz "50 Prozent Überlast können in der Praxis vorkommen und der Sensor sollte davon nicht zerbrechen." gemeint.

@Pilami: Ist deine Frage eigentlich ausreichend beantwortet?

Mir persönlich schweift das nämlich schon wieder etwas zu weit vom Thema ab - bzw. enthält mir zuviele Nebeninformationen, die gerne in einem anderen Thread z.B. "Bau einer ft-Waage" diskutiert werden können.

Karl baue doch mal so eine Waage, das Thema gibt es glaube ich nur mit den alten Wäge-Federn, als Dezimalwaage und als Briefwaage.
Von jemandem der in dieser Branche tätig war und ein alter ft-Hase ist, lässt sich da bestimmt mal was machen.

Viele Grüße, euer Ralf
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Re: unbekannter Sensor ?

Beitragvon ErwinG » 21 Mär 2017, 19:30

Hallo Karl
brauche nicht vorsichtig sein, war selbst u. a. im Waagenbau- Instandsetzung tätig


Dann hast du also auch auf diese Art und Weise Waagen über den Meßbereich heraus kalibriert oder sogar geeicht.

Nehmt das nicht alles sooo genau und die Toleranzen sind überall gegenwärtig.


Warum erstellen dann die Hersteller eigentlich Datenblätter wenn das alles so überflüssig ist?

Leute, seid nicht so ängstlich sonst gäbe es keine Praxis.


Ja, die guten alten Praktiker, immer einen Spruch auf den Lippen. Bauteile innerhalb der Spezifikation zu betreiben hat nichts mit Angst zu tun sondern eher mit Vernunft.
Bei FT-Bastlern handelt es sich auch nicht immer um Vollprofis, die wie du wissen was sie tun und evtl. verwirrt sind, wenn das Bauteil sich außerhalb der Spezifikation nach längerer Zeit merkwürdig verhält.

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Re: unbekannter Sensor ?

Beitragvon Karl » 21 Mär 2017, 19:56

Hallo,
glaube, den Bau einer elektronischen Waage mit FT lohnt sich nicht. Schon die Empfindlichkeiten der Meßzellen und der Verstärker
vertragen sich schlecht mit den FT-Bauteilen, FT-Bauteile sind einfach zu labil. Wer will, nehme eine kleine Taschenwaage, oder mehrere, für ein paar Euronen,
verstecke diese von mir aus unter die Grundplatte und oben baue mit FT-Teilen weiter.
Klar, alte mechanische Waagen haben ihren Reiz weil man "etwas sieht", weil jede mechanische Konstruktion etwas anders ist.
Wie die Genauigkeit bei FT ist bleibt dahingestellt.
Kurz, knapp und bündig - Elektronische Waage kpl.zu bauen lohnt sich mit FT nicht, werden in den meisten Fällen auch nicht sehr genau.
Und "Sehen" tut man auch kaum was. Wer will kann es machen, ich spare mir die Arbeit.

Ich kalibrierte die Waagen bestimmt nicht im Grenzbereich, wäre ja irrsinnig gewesen.

Ob die Datenblätter nicht Auskunft geben über Kennwerte, gleich ob Nenn- oder Grenzwerte, elektrisch und mechanischer Art.
Klar kannst Messzellen bekommen die auf deinen Anwendungszweck bis aufs letzte Gramm genau sind, was bringt es?
2 kg. Zelle + 50 Prozent entsprechen 3 kg. bis dahin gelten im allgemeinen die zugesicherten Eigenschaften, es gibt Zellen welche
bei 4 kg auch noch linear sind, bei 5 kg sich deformieren. Es gibt auch welche die nur bis 3,8 kg. linear sind und sich erst bei
6,4 kg. deformieren. Da muß Du schon selbst entscheiden, machst bis hart an den Grenzen individuell für jedes Gerät
oder hälst die Hersteller-Vorgaben ein.
Auch in der Praxis versucht man die Vernunft soweit möglich anzuwenden. Klar, haben damals auch etwas gemogelt nur um
die Kunden zufriedenzustellen. :) Manchmal hilft auch eine Dose mit Widerständen und der Kollege hatte diese nicht,
war beim Zellenwechsel dann in den A.... gekniffen. :)
Beenden wir dieses Thema, geht vielen wahrscheinlich zu tief in die Materie wenn auch fast alles über den "unbekannten Sensor".

Wie war das nochmal mit "Praxis" und "Theorie"? ;)
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Re: unbekannter Sensor ?

Beitragvon Pilami » 21 Mär 2017, 20:22

Hallo und Danke an alle!

Hatte leider einige Tage kein Internet. Wie man davon doch abhängig wird!

Ja, die Frage wurde ausreichend beantwortet, ich hatte mir sowas schon gedacht. Muss jetzt mal schauen, wie das Teil denn praktisch eingesetzt werden kann.
@Rolf B: wie hast du das Teil gefunden? Ich hatte auch nach der Nummer gesucht, aber nichts gefunden.
Aber gut das es euch gibt.


Viele Grüße
Lothar
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Re: unbekannter Sensor ?

Beitragvon Karl » 21 Mär 2017, 20:41

Hallo Lothar,
so ohne weiteres sind die Messzellen kaum einsetzbar. Würde im einfachsten Fall einen einfachen Messverstärker
bauen welcher ein analoges Signal bis 5 V ausgibt und es mit dem TXT auswerten.
Anwendungsmöglichkeit: FT-Transportband mit integrierter Waage.
Die Module, welche ich oben in der Bucht gesehen habe, haben so etwas schon "on Board", geben allerdings ein digitales
Protokoll raus - leider überschreitet es zur Zeit noch meine Fähigkeit dieses mit dem TXT auszuwerten.
Ich werde mir die Module bestellen und wenn ich mal Zeit habe, schauen ob an irgendeiner Stelle auch eine proportionale
analoge Signaländerung gegeüber der Krafteinwirkung stattfindet. Dauert allerding etwas länger.
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Re: unbekannter Sensor ?

Beitragvon ErwinG » 21 Mär 2017, 20:55

Hallo Karl,

Klar, haben damals auch etwas gemogelt nur um die Kunden zufriedenzustellen.


OK, das Ganze geht jetzt in Richtung Offtopic, muß aber auch mal sein.

Ich bin selbst im technischen Bereich tätig und habe dabei durch schlechte Erfahrungen gelernt, daß gerade Bastellösungen für zahlreiche Fehler verantwortlich sind. Vor allem wenn es um Zuverlässigkeit der jeweiligen Anlagen geht.

Wie war das nochmal mit "Praxis" und "Theorie"?


Mir geht wie oben angedeutet dieser häufig unterschwellig konstruierte Gegensatz der "cleveren" Praktiker versus "weltfremde" Theoretiker gehörig gegen den Strich.

Für mich gehört auf jeden Fall zum sauberen Arbeiten im technischen Bereich, und dazu zähle ich auch das ambitionierte Basteln mit FT, die Theorie dazu. Das heißt jetzt nicht, daß man ständig kompliziert Formeln wälzen muß, sondern daß man versucht sich an technische Standards zu halten.
Ich käme z.B. nie auf die Idee meine teuren TXT-Controller über 9V zu betreiben, auch wenn dieses in gewissen Grenzen möglich sein sollte.

Nur mal so: Einstein hat als Theoretiker reinsten Wassers Dinge vorhergesagt, die die Praktiker erst Jahrzehnte später nachweisen konnten.

Aber wie gesagt, daß ist jetzt Offtopic.

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Re: unbekannter Sensor ?

Beitragvon Rolf B » 21 Mär 2017, 21:45

Moin Lothar,

ich hab nach der Artikelnummer "11404856" gegoogelt mehr nicht.

Gruß Rolf
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Re: unbekannter Sensor ?

Beitragvon ThanksForTheFish » 22 Mär 2017, 00:33

Da die Frage von Lothar geklärt ist, schließe ich den Thread hiermit.

Gruß, Ralf
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