accu set

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Re: accu set

Beitragvon Karl » 06 Nov 2017, 11:49

Hallo,

Wenn Stefan Roth die Akku-Box als Set anbietet, kaufe ich das.


Wird die Sache dann nicht zu teuer?
Mit einem freundlichen Gruss aus dem Ruhrgebiet
Karl

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Re: accu set

Beitragvon Kilian » 06 Nov 2017, 13:12

Mal unabhängig vom absoluten Preis: Die Koordination, Bestellung, Abrechnung, Versand, Buchungsprüfung, ggf. Gewährleistung etc. erfordern schon eine ordentliche, gut eingespielte Logistik und kosten Geld. Da irgendjemanden zu finden, der das dauerhaft leisten kann (und bei einem neuen Nischenprodukt auch wagt), ist nicht einfach. Bei Stefan ist das sicher in guten Händen und seine Preise sind erfahrungsgemäß sehr fair.
Beste Grüße
Kilian
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Re: accu set

Beitragvon Karl » 06 Nov 2017, 14:13

Hallo,
hinzu kämen erstmalige Überprüfung der Eigenschaften von Schaltung, Bauteile und der verwendeten Materialien zur Erstellung der Konfirmitätserklärung
um überhaupt einen rechtsmäßgen Nachweis zu erbringen, Herr Roth ist ja gewerblicher Verkäufer, evtl. auch Hersteller, und haftet dafür auch.
Laufende Kontrollen der og. Eigenschaften kosten zusätzlich Zeit und Geld.
Dazu kommen evtl. noch die Kosten für Anpassungen der Haftpflicht- und Rechtsschutz- Versicherung, Entsorgung und Wagniszuschlag für den Verkauf geringer
Mengen samt Kosten für evtl. Zeitaufwenungen bei Rechtsstreitigkeiten im Fall der Fälle, (nicht wünschenswert). Papa Staat will übrigens auch seine Anteile
und die sind auch nicht ohne.
Elektrisch gelten die Kleinspannungs-Richtlinien für Spielzeuge unter Berücksichtigung der entsprechenden Unterkategorien.
Niederspannung geht bis 1000V und dort gibt es auch noch diverse Unterkategorien.
Vielleicht meldet sich Herr Roth diesbezüglich in diesem Thread.
Bin gespannt wer die Herstellung und Vertrieb des Gerätchen übernimmt, auch als Privatperson haftet man voll und "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht".

Was jeder in seinem stillen Kämmerlein macht ist egal. Nur im Fall des Falles interessiert sich der "Mikroprozessor" dafür, (kleiner Staatsanwalt).

Kleiner Nachtrag: Die Verwendung des FT-Stecker-Ladegerätes gilt nur für die Verwendung an Original-FT-Accus, gleich ob sie als gut oder schlecht befunden werden.
Bei Verwendung anderer Akkus, auch NiMH-Typen, erlischt die Herstellerhaftung der Firma Fischertechnik.

Wünsche allen einen schönen Tag.
Mit einem freundlichen Gruss aus dem Ruhrgebiet
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Re: accu set

Beitragvon Bello » 07 Nov 2017, 18:10

Wer sich mit dem Gedanken trägt, in ein paar Wochen eines der DIY Sets zu erwerben, könnte schon mal ein paar alte AA Batterien sammeln. Beim Zusammenbau der Prototypen haben wir Batterien in die Gehäuse gesetzt, um die mit "Pattex 60 Sekunden" bestrichenen Kontaktplättchen an die Gehäusewand zu pressen. Pattex 60s hat besser funktioniert als sofortfester Superkleber. Jedes Plättchen im ersten Versuch richtig zu positionieren schafft man in dem engen Gehäuse kaum. Aber beim langsamen Abbinden verdunstet ein Teil des Klebers und schlägt sich auf Metallflächen und Batteriepolen nieder.

Hat ja noch etwas Zeit ..
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Re: accu set

Beitragvon Bello » 29 Dez 2017, 22:17

Die von MoG genannte SMD Sicherung regelt wie erhofft bei Kurzschluss sehr schnell ab. Damit zeigte eine mit Eneloop Pro ausgestattete Akkubox nach dreißig minütigem Test mit insgesamt gut 100 Kurzschlüssen keinerlei Schäden. Nach weiteren zwei Stunden mit eingestecktem Kurzschlussstecker war die Stelle an der die SMD Sicherung sitzt erwärmt, ansonsten keinerlei Spuren. Wow! Nun gibt es keine Notwendigkeit mehr für eine bei Kurzschluss blinkende LED.
Bild
Die ursprüngliche Version hatte schon nach dem ersten Kurzschluss geraucht und mit erlahmten Kontaktfedern die Segel gestrichen. Die neuen Akkuboxen sind auf dem Weg zu den Testern und teilweise wohl schon angekommen. Mit dabei ist ein 1,5mm^2 Kupferdraht für eigene Kurzschlussversuche.

Voraussichtlich brauchen wir danach noch eine Testrunde. Bei DirkW und MoG verformten sich die Akkuboxen aus der ersten Testrunde beim Aufladen mit dem FT Ladegerät. Anscheinend wird am Ende des Ladevorgangs die Energie weitgehend in Wärme umgesetzt. Ist wohl auch bei den FT Akkus so. Dem Wärmestau hat das ab 60 Grad weich werdende Standard PLA wenig entgegenzusetzen. In der folgenden Runde versuchen wir es mit Polymaker Polyplus PLA, das bis ca. 140 Grad fest bleibt. Leider ist es beim Druckvorgang schwieriger zu beherrschen. Mal sehen in welchem Umfang sich mein Drucker damit anfreunden kann.

Vielen Dank an die Tester und fischerfriendsman, der für schnellen Nachschub an Bundhülsen gesorgt hat obwohl kein anderer mehr liefern kann!
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Re: accu set

Beitragvon The Rob » 30 Dez 2017, 02:05

Ich kann auch Testdrucke mit ABS machen, wenn da Bedarf besteht.
Normales PLA ist meiner Meinung nach nicht für Nutzteile geeignet, selbst wenn es um Teile ohne Eigenerwärmung geht. PLA kann man nicht in der Sonne stehen lassen.
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Re: accu set

Beitragvon Bello » 30 Dez 2017, 10:44

Testdrucke in ABS sind eine gute Idee. Ein Datenträger mit allen Konstruktionsdateien ist auf dem Weg zu DirkW, der schon mit "The Rob" in Kontakt steht. Die beiden können überlegen wie groß der Anpassungsaufwand ist und ob er sich aktuell schon lohnt.

Seit Umstieg auf die SMD Sicherung ist die Konstruktion der Box in zwei von drei Kriterien ausgereift: Sie lässt sich per 3D Druck herstellen und tut funktionell was sie soll: Maßhaltigkeit, mechanische Stabilität, Kurzschlusssicherung, etc. Zur Prüfung des dritten Kriteriums "lässt sich von ambitionierten Laien zusammenbauen" ist eine Bastelstunde in Vorbereitung: Stefan Roth (fischerfriendsman) versucht sich am Zusammenbau. Er bekommt in den nächsten Tagen ein paar Sets der Einzelteile und eine bebilderte Anleitung. Gut möglich, dass er noch Änderungswünsche hinsichtlich der Konstruktion einbringt. Beispielsweise ist es ein bißchen fummelig, den Platinenträger mit den angelöteten Batteriekontakten im Gehäuse von unten in die Buchsenlöcher zu schieben. Wenn Stefan es als notwendig ansieht kann man - wie bei der vorigen Gehäuseversion - die Buchsenlöcher hälftig auf Box und Deckel verteilen. Gut zu sehen im Posting von DirkW (04 Nov 2017, 19:26; zweites und drittes Bild).

Vielleicht machen wir auch noch eine Bastelrunde mit dem Testfeld.

Wenn keine Änderungen kommen ist die Konstruktion abgeschlossen. Paul Bataille wird professionelle Anleitungsfotos schießen und die Anleitung ins niederländische übersetzen. Er ist richtig gut in diesen Dingen wie man an seinen tollen ft:pedia Artikeln sehen kann. Anhand der Anleitungen können FT Fans sich vorab informieren und bei Interesse fischerfriendsman kontaktieren.

Die Anpassung an besser geeignete Materialien und Drucker mit mehr Möglichkeiten und größerer Verbreitung würde ich anderen überlassen.
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Re: accu set

Beitragvon PHabermehl » 31 Dez 2017, 16:45

Hallo zusammen,

herzlichen Dank für die Testmuster.
Nr. 1 ist im "Alltagstest" bei den Kindern, Nr. 2 läuft gerade auf dem Prüfstand:
Akkuprüfstand2.jpeg


Auf dem TX-Pi läuft startIDE, über den ftDuino wird der M-Motor mit Steuernocken zum Ein- und Ausschalten des Lastmotors verwendet. Die Akku- bzw. Lastmotor-Spannung wird ebenfalls über den ftDuino gemessen und protokolliert. Erst mal Entladen bis U<8400mV...

Gruß
Peter
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Re: accu set

Beitragvon MasterOfGizmo » 01 Jan 2018, 00:13

Mensch Peter, ich sehe ja gerade, dass Du meine Schutzkappen für den i2c-Port noch gar nicht hast ...
ftDuino, der Arduino für fischertechnik: http://ftduino.de
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Re: accu set

Beitragvon PHabermehl » 01 Jan 2018, 13:14

Hallo Zusammen,

mit Freude kann ich berichten, dass das schwarze Gehäuse inzwischem drei Entlade-Lade-Zyklen mit hinter sich hat. Geladen wurde mit dem ft 700mA Ladegerät des "alten" ft NiCd-Akkus.
Das Gehäuse war bei Beendigung des Ladevorgangs leicht handwarm, es traten dementsprechend keine Verformungen auf.

Frohes neues Jahr und viele Grüße
Peter

MasterOfGizmo hat geschrieben:Mensch Peter, ich sehe ja gerade, dass Du meine Schutzkappen für den i2c-Port noch gar nicht hast ...


:o :o :o
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Re: accu set

Beitragvon Harald » 01 Jan 2018, 16:20

Uih, dieses Projekt ist mir ziemlich ganz entgangen :o
Ich sehe da einen quer liegenden Hohlraum in der Box.
Bello hat geschrieben:Bild


Habt ihr vielleicht daran gedacht, mehr Ein/Anbaumöglichkeiten vorzusehen als das Original mit seinen schäbigen zwei Federnuten (und die auch noch mittig über 60 mm, d.h. außerhalb vom Raster)? OK, die Ecken wären auch nicht im 15mm-Raster, aber wenn man das Gehäuse irgendwie auch als Bestandteil eines Gerüstes oder eines Chassis verwendbar kriegen kann, wäre das ein gewaltiger Vorteil.
Oder lassen sich irgendwo noch Nuten unterbringen? Nuten lassen sich besser drucken (und wenn nicht, dann mit Bohrer/Reibahle auf Maß bringen). Aus jeder Nut kann man mittels Federnocken einen Zapfen machen. Am Ende gar so, dass die Boxen mit sich selbst oder im Wechsel mit e-Tech-Modulen anreihbar werden?

Gruß und Respekt,
Harald
--- Ich liebe es, wenn ein Modell funktioniert. ---
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Re: accu set

Beitragvon Bello » 01 Jan 2018, 18:43

Hallo Harald,

danke für deinen Beitrag. Den Satz mit dem Hohlraum habe ich leider nicht verstanden. Die Box ist in zwei Lagen mit insgesamt sieben schwarzen Eneloop Pro Akkus in Bauform AA bestückt. Weiße Eneloops wären auf dem Foto besser zu erkennen, aber es ging darum die Box mit den maximal möglichen Kurzschlussströmen zu belasten.

Ziel dieses kleinen Projekts ist eine mit Einzelzellen bestückbare Akkubox, die das Original (in vorhandenen Modellen) ohne Anpassungsaufwand ersetzen kann. Wichtige Eigenschaften sind die Maße, die Lage von Federn und Anschlussbuchsen sowie die Möglichkeit, das FT Ladegerät zu verwenden.

Wir sind auf der Zielgeraden. In wenigen Wochen stehen die Konstruktionsdateien und Begleitinformationen kostenfrei zur Verfügung. Auf dieser Basis kann jeder, der eine 3D Druckmöglichkeit hat, "seine" Version erzeugen.
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Re: accu set

Beitragvon Bello » 13 Jan 2018, 01:55

PLA mit höherer Temperaturfestigkeit ist wohl nicht die Lösung unserer Probleme. Was die weiter oben erwähnte "Erweichungstemperatur von 140 Grad" bedeuten soll bleibt unklar, wenn ein mit diesem PLA gedrucktes Gehäuse nach Bad in kochendem Wasser so aussieht:
Bild

Inzwischen hat "The Rob" einen ersten Druck in ABS gemacht. Er bekommt ein Set der einzubauenden Kleinteile, dann sehen wir wo das Modell noch angepasst werden muss. Bin auch gespannt, welches Minimum an Unterstützungen der Drucker braucht. Eine auf ein Ultimaker Modell angepasste Version ist auf jeden Fall eine gute Sache.

Von dieser Stelle aus nochmal vielen Dank an "The Rob" und an DirkW, der den Kontakt hergestellt hat!
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Re: accu set

Beitragvon Bello » 14 Jan 2018, 09:49

Wer nicht Testfeldteilnehmer ist und sich einen näheren Einblick verschaffen möchte, kann bei mal fischerfriendsman vorbeischauen ..
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Re: accu set

Beitragvon PHabermehl » 19 Jan 2018, 23:25

Hallo zusammen,

als Testfeldteilnehmer - herzlichen Dank nochmal - bin ich aufgrund meiner eigenen Erfahrungen über die Aussagen beim ffm etwas erstaunt. Dass er sich rechtlich absichern muss, ist mir klar, das ist auch legitim, aber ist das Laden der Akkus in der Box wirklich so kritisch?

Ich habe jetzt sicherlich mehr als ein Dutzend mal die verschiedenen Boxen (teils mit gebrauchten Eneloops, teils mit neuen IKEA LADDA 2450mAh) mit dem ft 700mA Trafo-Ladegerät geladen und dabei niemals eine stärkere Erhitzung feststellen können. Die Boxen waren bestenfalls handwarm.

Kann es an den jüngeren Schaltnetzteilen liegen? Davon habe ich zwar auch eins, aber bislang noch nicht benutzt.

Gibt es aus dem Testfeld weitere Erfahrungen zum Laden?

Gruß
Peter
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Re: accu set

Beitragvon The Rob » 20 Jan 2018, 00:35

Das interessiert mich ehrlich gesagt auch.
Gab es bei den PLA-Boxen Verformungen? Solange die Erwärmung nicht über ca. 60° geht, sollte das PLA nicht weich werden.
Und außer dass die Box im Eimer ist sollte auch bei über 60° noch nichts schlimmes passieren. Nicht vergessen: PLA kommt mit ca. 200° zähflüssig aus der Düse, diese Temperatur kann es also auch beim Laden ab. (kleiner Spaß)

Ich bin noch dabei, die Sachen aus ABS zu drucken und passende Einstellungen zu finden. Die Box passt mittlerweile, am Deckel arbeite ich noch.
Wenn ich den Deckel auch hinbekomme, drucke ich einen Satz. Und die Tester, bei denen die Überhitzung auftrat bekommen die dann.
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Re: accu set

Beitragvon DirkW » 20 Jan 2018, 17:05

Hallo zusammen,

ich bin einer der Tester für den neuen Akku. Ich kann nur für mein Testfeld berichten.

Beim Laden der Akkus (Ikea AA Ladda 2450 mAh) im PLA-Gehäuse mit einem neuen oder alten Ladegerät
ist, nachdem diese voll geladen waren, Wärme entstanden. Diese hat dann das Gehäuse deformiert.
Das Problem ist, das die Wärme sich im Gehäuse staut und dann das PLA verformt.

IMG_5156.JPG

IMG_5157_1.JPG

IMG_5155_1.JPG

Daher laufen jetzt Versuche, das Gehäuse mit ABS zu drucken. Stefan Roth hat meiner Meinung recht,
sich hier rechtlich abzusichern.

Viele Grüße
Dirk
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Re: accu set

Beitragvon PHabermehl » 20 Jan 2018, 17:23

Hallo Dirk,

ja, keine Frage, dass Stefan sich absichern muss, mich erstaunte halt nur dieser ausdrückliche Warnhinweis. Würde es genügen, den Deckel zum Laden abzunehmen?

Hast Du Ladegeräte mit Trafo oder Schaltnetzteil? Ich habe die Schaltnetzteile in Verdacht... Deine Bilder machen natürlich schon sehr nachdenklich.

Gruß
Peter
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Re: accu set

Beitragvon DirkW » 20 Jan 2018, 19:23

Hallo Peter,

ich habe die fischertechnik-Ladegeräte alt und neue Bauform benutzt.

Bei beiden trat die Wärmeentwicklung auf. Auch wenn der Deckel abgenommen wird,
entsteht Wärme, welche das Gehäuses am Boden erwärmt und deformiert.

Grüße
Dirk
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Re: accu set

Beitragvon MasterOfGizmo » 20 Jan 2018, 20:02

Die Wärmeentwicklung ist prinzipbedingt. Wenn der Akku voll ist, dann muss die Energie irgendwo hin. Also wird sie in Wärme umgesetzt bis das Ladegerät merkt, dass die Akkus voll sind. Das ist besonders knifflig, wenn es unterschiedlich lange dauert bis die sieben Akkus voll sind. Wenn einer früher voll ist wird er erwärmt bis die anderen auch voll sind und das Ladegerät den Gesamtakku für voll erklärt. Nachdem meine Akkus jetzt ein paar Runden gemeinsam ge- und entladen wurden wird da beim Laden auch noch kaum was warm.
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